Dr.

michaela.schuller(at)univie.ac.at
(Tel. +43-1/4277-41469)

Akademischer Werdegang


1997–2003
Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie an der Universität Wien

2003–2009
Doktoratsstudium, Promotion bei Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz im Fach Kunstgeschichte an der Universität Wien (Ulrich Schreier und seine Werkstatt. Buchmalerei und Einbandkunst in Salzburg, Wien und Bratislava im späten Mittelalter)

Beruflicher Werdegang


Derzeit
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt (P 26237-G21) "Die illuminierten Handschriften in der Universitätsbibliothek Graz 1200-1300", bis 15. Februar 2014 unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz, danach unter der Leitung von Dr. Christine Beier (Nationaler Forschungspartner ÖAW/IMAFO: Dr. Christine Glaßner)

2005-2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt "Die illuminierten spätgotischen Handschriften und Inkunabeln der Oberösterreichischen Landesbibliothek in Linz" unter der Leitung von Dr. Katharina Hranitzky

2003-2005
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt "Die illuminierten Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek, Mitteleuropäische Schulen V und VI" unter der Leitung von em. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Schmidt

Forschungsschwerpunkte


Buchmalerei des 13. und 15. Jahrhunderts; Einbandkunst; Plastik um 1500

Ausstellungen / Kolloquien


28.-30. Juni 2017 gemeinsam mit Dr. Christine Beier: Organisation des Kolloquiums Europäische Bild- und Buchkultur im 13. Jahrhundert

2015 gemeinsam mit Dr. Katharina Hranitzky und Mag. Magdalena Wieser: Kuratorin der Ausstellung "Vielseitig. Spätgotische Bücherschätze aus Sammlungen Oberösterreichs" in der Oberösterreichischen Landesbibliothek. Ausstellungsdauer: 17. November 2015 bis 26. März 2016

2015 gemeinsam mit Dr. Maria Theisen und Dr. Susanne Rischpler: Konzeption der Ausstellung "Kloster, Kaiser und Gelehrte. Skriptorium und Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg im 15. Jahrhundert" im Stift Klosterneuburg. Ausstellungsdauer: 15. September 2015 bis 30. Juni 2016. Kuratorin der Ausstellung: Dr. Maria Theisen

Publikationen (Auswahl)


  • Gemeinsam mit Katharina Hranitzky und Susanne Rischpler: Die illuminierten Handschriften, Inkunabeln und Frühdrucke der Oberösterreichischen Landesbibliothek in Linz: Die spätgotischen Handschriften, die Inkunabeln und Frühdrucke (1440‒1530), Teilbd. 1: Österreich, Passau, Italien (Veröffentl. der Abt. Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der ÖAW, Reihe V: Die illuminierten Handschriften und Inkunabeln in Österreich außerhalb der ÖNB, hg. von M. V. Schwarz), Wien 2018. Open access: Textband | Tafel- und Registerband

  • Passauer Buchmalerei im Spätmittelalter. Illuminierte Inkunabeln für Johann Staindl, Christoph Schachner und Wiguleus Fröschl, in: Unter Druck. Mitteleuropäische Buchmalerei im 15. Jahrhundert. Tagungsband zum internationalen Kolloquium in Wien, Österreichische Akademie der Wissenschaften, 13. 1. - 17. 1. 2016, hg. v. Jeffrey F. Hamburger und Maria Theisen. Petersberg 2018, 209-223.

  • Gemeinsam mit Katharina Hranitzky und Susanne Rischpler: Vielseitig! Spätgotische Bücherschätze aus oberösterreichischen Sammlungen. Katalog zur Ausstelllung in der Oberösterreichischen Landesbibliothek in Linz vom 17.11.2015-27.03.2016 (Station 5 der Ausstellungsreihe "10 Stationen zur mitteleuropäischen Buchmalerei des 15. Jahrhunderts", hg. v. Jeffrey F. Hamburger und Christoph Mackert). Luzern 2015.

  • Beiträge in: Maria Theisen und Martin Haltrich, Kloster, Kaiser und Gelehrte. Skriptorium und Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg im 15. Jahrhundert. Katalog zur Sonderausstellung im Stiftsmuseum Klosterneuburg vom 15.09.2015-30.06.2016 (Station 3 der Ausstellungsreihe "10 Stationen zur mitteleuropäischen Buchmalerei des 15. Jahrhunderts", hg. v. Jeffrey F. Hamburger und Christoph Mackert). Luzern 2015.

  • Gemeinsam mit Carmen Rob-Santer: Die Inkunabelsammlung des Stiftes Lilienfeld, in: Campililiensia. Geschichte, Kunst und Kultur des Zisterzienserstiftes Lilienfeld. Hrsg. von Pius Maurer, Irene Rabl und Harald Schmid. Lilienfeld 2015, 219-248.