Digital Middle Ages – Interdisziplinärer Arbeitskreis Mittelalter

Termine


Ziele 2012-2014


2012 erfolgte im Rahmen des Projektes "Ostalpenraum revisited" eine Neuorientierung des Interdisziplinären Arbeitskreises Frühmittelalter. Im Zentrum stehen nun Digital Humanities und digitale Methoden, die fächerübergreifend genutzt werden können, um Daten zu analysieren. 

Dabei werden in regelmäßigen Abständen Projekte der TeilnehmerInnen vorgestellt, die digitale Methoden wie Datenbanken, GIS Applikationen sowie Netzwerkanalysen nutzen. Daneben werden Vorträge von externen Spezialisten und Workshops organisiert.

Der Zeitrahmen umfasst ca. die Jahre 500-1500 und alle wissenschaftlichen Disziplinen sind willkommen.

TeilnehmerInnen:

Stefan Eichert (Institut für Ur- und Frühgeschichte, Universität Wien), Katharina Winckler (Institut für Mittelalterforschung, ÖAW) (Ostalpenraum revisitedProjekt Ostalpenraum revisited) Mihailo Popović, Johannes Preiser-Kapeller (Institut für Mittelalterfroschung, Abteilung für Byzanzforschung, ÖAW) Markus Breier (Institut für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien) Julia Klammer, Roland Filzwieser, Martin Fera (Institut für Ur- und Frühgeschichte, Universität Wien) Mathias Fermer (Institut für Kultur- und Geistes­geschichte Asiens, ÖAW)

Geschichte


Der Arbeitskreis wurde mit Mitarbeitern des Instituts für Ur- und Frühgeschichte, des Vienna Institute for Archaeological Studies und des Instituts für mittelalterliche Realienkunde als Forum für die Zusammenarbeit zwischen Frühmittelalter-Historikern und Archäologen gegründet. Anhand von Fallbeispielen sollen die unterschiedlichen Herangehensweisen der jeweiligen Disziplinen diskutiert werden, um aus dem Verständnis für die methodischen Besonderheiten in Archäologie und Geschichte ein besseres Verständnis für die Möglichkeiten und Probleme gemeinsamer Forschungen zu entwickeln. Unter dem Titel „Grenzen im historischen Raum: Wahrnehmungen und Zugänge in Archäologie und Geschichtswissenschaft“ wurde ein Workshop und eine Exkursion nach Gars am Kamp organisiert. Eingebunden waren die Mitarbeiter der Kooperation auch in die Planung und Durchführung des Workshops zu Archäologie und Identität im März 2006.

Bearbeiter

2006-2008: Helmut Reimitz, Mathias Mehofer (Vienna International Institute for Archaeological Science), Thomas Kühtreiber (Instituts für mittelalterliche Realienkunde der ÖAW), Erik Szameit (Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien)

2008-2012: Maximilian Diesenberger, Stefan Eichert