Daniel Luger

Mitarbeiter im FWF-Projekt „Graue Eminenzen in Aktion" | freier Mitarbeiter Regesta Imperii Wien (Regesten Friedrichs III.)

Derzeitige Forschungsschwerpunkte:Hilfswissenschaftliche Fragestellungen (Diplomatik, Paläographie) – Spätmittelalterliche Reichs-, Landes- und Stadtgeschichte, insbesondere die Entwicklung der Reichsgerichtsbarkeit, des römisch-deutschen Herrscherhofes und der landesfürstlichen Verwaltung in den habsburgischen Erblanden. – Verbreitung des Humanismus nördlich der Alpen.

Publikationen


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Curriculum Vitae


Ausbildung

 

Studium der Geschichte und Klassischen Archäologie an der Universität Wien

2005

Studienaufenthalt an der Università degli Studi di Siena

2006–2010

Magisterstudium „Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft" am Institut für Österreichische Geschichtsforschung

2014

Promotion zum Doktor der Philosophie an der Universität Wien

Berufliche Laufbahn:

2007–2012

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Institut für Mittelalterforschung, Arbeitsgruppe Regesta Imperii; daneben u.a. Teilnahme an den Forschungsprojekten „Die Neuerschließung der Akten des kaiserlichen Reichshofrats im Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv" der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen sowie „Regesten zur Geschichte der Juden in Österreich im Mittelalter" des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs.

2011–2014

Universitätsassistent am Institut für Geschichte der Universität Wien.

2015

Mitarbeiter des Forschungsprojekts "Regesta Habsburgica" am Institut für Österreichische Geschichtsforschung.

2016

wissenschaftlicher Mitarbeiter im Jubiläumsfondsprojekt der Österreichischen Nationalbank "Das spätmittelalterliche Supplikenwesen am römisch-deutschen Herrscherhof (1440-1493)".

Seit 2017

Universitätsassistent am Institut für Geschichte, zugeteilt dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien.

seit 3/2018

Mitarbeiter im FWF-Projekt „Graue Eminenzen in Aktion“

Stipendien:

2006/07 und 2008/09

Forschungsstipendium des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung.