Was macht der Schnee im Gedicht?
Beispielanalysen von der frühen Neuzeit
bis zur Gegenwart
Herausgegeben von Christine Frank
Christine Frank (Innsbruck): Was macht der Schnee im Gedicht? Beispielanalysen von der Frühen Neuzeit bis
zur Gegenwart.
doi: 10.1553/spk55_s5
Jiachuan Li (Berlin): „Wie lange blüht im Sonnenschein der Schnee?“ „Yìjìng“ als chinesisches Interpretationsmodell in der deutschsprachigen Naturlyrik des 19. und 20. Jahrhunderts.
doi: 10.1553/spk55_s13
Abstract
Diego León-Villagrá (Weimar) „Das Wasser zieht den Harnisch an.“ Georg Philipp Harsdörffers Schnee, 1650–1656.
doi: 10.1553/spk55_s53
Abstract
Andreas Dittrich (Wuppertal/Wien): Vom zweifachen Verschwinden des Schnees in Ilse Aichingers ›Verschenkter Rat‹ (1978).
doi: 10.1553/spk55_s71
Abstract
Christine Frank (Innsbruck): Flussgang und Schneegestöber. Robert Schindels Lyrik nach ‚Lyrik nach Auschwitz‘.
doi: 10.1553/spk55_s93
Abstract
Simon Zeisberg (Berlin): „Aber der Schnee ist nicht mehr gotisch“. Zum Verhältnis von Anthropozän und literarischem Gedächtnis am Beispiel von Steffen Popps ›Den Toten des Surrealismus‹ (2004).
doi: 10.1553/spk55_s119
Abstract
Imke Misch (Braunschweig): „Wir schmelzen, aber wir bleiben.“ Zu Mayako Kubos Komposition ›Schnee‹ für Frauenchor, Violoncello und Schlagwerk (2018).
doi: 10.1553/spk55_s163
Abstract
Berichte und Besprechungen