Fragen zur Interoperabilität digitaler altindischer Texte

  • Datum: Mo., 16. November 2015
  • Ort: Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens, Seminarraum 1
  • Organisation: Ernst Prets (IKGA), Karlheinz Mörth (ACDH)

Thema


Eines der Hauptziele des Workshops zu Fragen der Interoperabilität digitaler altindischer Texte ist das Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem Institut für Kultur- Und Geistesgeschichte Asiens (IKGA) und dem Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH). Hierbei sollen unterschiedliche Fragen zur Sprache kommen: neben der NLP-Unterstützung für süd- und ostasiatische Sprachen (Sanskrit, Tibetisch, Chinesisch, Japanisch etc.) soll es vor allem um die Modellierung von Daten, Encoding, Standards und digitale Editionen gehen. Als konkreter Anknüpfungspunkt dient die geplante Umstellung der Datenbank zu den Fragmenten der indischen Philosophie (Sanskrit-Texte, d.h. Zitate der Primärliteratur, Übersetzungen, Keywords, Werknamen, Autoren etc.) auf ein TEI/XML-basiertes Schema, die gezielt vorangetrieben werden soll.

Programm


10:00

Einleitung und Vorstellung des ACDH (Mörth, ACDH)

10:30

Vorstellung des TEI/XML-basierten Projektes „The Formation of Sakya Monastic Communities in Southern Central Tibet“ (Mathias Fermer, IKGA)

11:00

Inhaltliche Vorstellung und Problemstellung des Projektes „Fragments of Indian Philosophy“ (Ernst Prets, IKGA)

Datenbank-Systematik und praktische Umsetzung (Yasutaka Muroya, IKGA)

Technischer Hintergrund und Aufbau der Datenbank (Stefan Riegelnik, Universität Zürich)

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12:00 Mittagsbuffet

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13:00

Arbeitssitzung:

Implementierung von TEI/XML für „Fragments of Indian Philosophy“

Entwicklung und Umsetzung einer dafür geeigneten Projektstrategie

Vorbereitung einer Konferenz/eines Workshops mit Teilnahme von SARIT und LOFTS etc.

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ca. 17:00: Ausklang mit Getränk und Knabberei