Fri, 22.04. – 22.04.2016

Forschen für morgen

Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung empfängt Sie die ÖAW in Wien im Forschungszelt am Heldenplatz, in Graz, in Leoben und in Linz. Erkunden Sie bei rund 30 Stationen der ÖAW das Zukunftspotential von Asienforschung bis Zellbiologie.

Was bringt die Zukunft? Gewiss, sie ist ungewiss! Doch wir können uns – offen für Neues – auf sie vorbereiten. Unter dem Motto "Forschen für morgen" zeigt die Österreichische Akademie der Wissenschaften bei der Langen Nacht der Forschung 2016, wie uns die Neugier von Forscher/inne/n hilft, uns fit für die Zukunft zu machen.

Im Forschungszelt am Wiener Heldenplatz, in Graz und in Linz lassen Wissenschaftler/innen aus einer bunten Palette an Fächern die Besucher/innen an ihren Themen und an ihrer Arbeitsweise teilhaben. Sie werden klar machen, dass es ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt, für morgen zu forschen: Das kann ein reflektierender Blick auf vorangegangene Kulturen und aktuelle gesellschaftliche Fragen ebenso sein, wie das Aufdecken verborgener Zusammenhänge beim Arbeiten mit Texten, Bildern und Tönen. Kein unbekanntes Zukunftsthema ist die Erforschung der Zellen. Mitmachstationen werden hier ein Gefühl vermitteln, was dabei tatsächlich abläuft. Und schließlich dürfen im Hinblick auf technische Entwicklungen all jene Forschungsbereiche nicht fehlen, die helfen, bisweilen spukhafte Eigenschaften von Licht und Materie besser zu verstehen.

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Information

 

Termin:
22. April 2016, 17:00 bis 23:00 Uhr

Orte:
Wien: Forschungszelt am Heldenplatz
Graz: ÖAW-Institut für Weltraumforschung und Observatorium Lustbühel
Leoben: Erich-Schmid Institut für Materialwissenschaft der ÖAW zusammen mit der Montanuniversität Leoben
Linz: JKU Science Park