Thu, 27.05.2021. 9:00

Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern

+++VERSCHOBEN VON OKTOBER 2020+++Anlässlich 100 Jahre Österreichisches Bundes-Verfassungsgesetz nehmen die Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs der ÖAW und die Forschungsstelle für Rechtsquellenerschließung der Universität Wien bei einer Tagung Geschichte und Gegenwart der Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern in den Blick.

Karikatur aus der Zeitung „Der Morgen“ v. 5. April 1920, S. 8. © ANNO, ÖNB
Karikatur aus der Zeitung „Der Morgen“ v. 5. April 1920, S. 8. © ANNO, ÖNB

Aus Anlass des 100. Geburtstags des Bundes-Verfassungsgesetzes steht die Entwicklung des österreichischen Föderalismus im Zentrum einer Tagung, zu der die Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs der ÖAW und die Forschungsstelle für Rechtsquellenerschließung am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien einladen.

Der Themenbogen der Tagung „Die Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern in Geschichte und Gegenwart“ spannt sich von der Theorie der Kompetenzverteilung über Entwicklungsschritte und den jeweilige Fokus nach einschneidenden historischen Ereignissen seit dem 19. Jahrhundert bis hin zu aktuellen Fragen in Wissenschaft und Judikatur.

Einladung und Programm - werden im FrühJahr 2021 Aktualisiert

Leider muss die Tagung coronabedingt verschoben werden. Neuer Termin: 27. bis 28. Mai 2021.

Information

 

Termin:
Coroanbedingte Verschiebung von Oktober 2020 auf 27.–28. Mai 2021

Ort:
Palais Trautson, Justizministerium
Museumstraße 7
1070 Wien

Kontaktpersonen:
Mag. Dr. Stefan Wedrac 
Universität Wien, Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte
Forschungsstelle für Rechtsquellenerschließung
Vordere Zollamtsstraße 3
1030 Wien

Prof. Thomas Olechowski
Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs der ÖAW