21.07.2021

Von Akustik-Alarm bis Zell-Zoom

Dutzende Kids nahmen im Rahmen der Kinderuni 2021 auch heuer wieder an den kindergerechten Workshops der ÖAW-Forscher/innen teil.

Ein Knabe erforscht während der Kinderuni2021 an der ÖAW das Weltall. © APA-Fotoservice/Hörmandinger/ÖAW
Ein Knabe erforscht während der Kinderuni 2021 an der ÖAW das Weltall. © APA-Fotoservice/Hörmandinger/ÖAW

„Willkommen an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)“, hieß es am 20. Juli 2021 für wissbegierige Kids: Dutzende sieben- bis 12-jährigen Kinder nahmen an im Rahmen der Kinderuni2021 an der ÖAW zu Workshops zu unterschiedlichsten Themen aus der Forschung teil, zu denen Wissenschaftler/innen der ÖAW eingeladen hatten. Ungeachtet der thematischen Vielfalt verband die Mitmach-Stationen eines: die Maxime „Hands On“, die Beschäftigung mit wissenschaftlichen Themen aus erster Hand.

Die Kinder konnten auf diese Weise eintauchen in ferne Zeiten und Länder. Sie überlegten, wie sie sich gekleidet hätten, wären sie vor 200 Jahren arm oder reich gewesen. Sie forschten nach, auf welchen Landkarten man das Mongolische Weltreich finden kann. Sie zoomten ins Innere von Zellen und konnten ausprobieren, was den Unterschied zwischen Musik und Lärm ausmacht.

Coronabedingt musste die Anzahl der jungen Besucher/innen heuer vergleichsweise gering gehalten werden. So aber war es für die Wissenschaftler/innen aus den ÖAW-Instituten für Iranistik, für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes, für Schallforschung und des CeMM - Forschungszentrums für Molekulare Medizin möglich, sehr persönlich auf die Fragen der Kinder einzugehen.

Impressionen