Mo, 17.04. – 22.04.2017

Physikalisches Gipfeltreffen

Beim Alps2017-Workshop in den Ötztaler Alpen diskutieren Teilchenphysiker/innen den Einfluss der neuesten Ergebnisse des Large Hadron Collider (LHC) am CERN auf unser physikalisches Weltbild.

Vorstellungen von fädiger Dunkler Materie im Universum © Wikimedia/PD/NASA/JPL-Caltech
Vorstellungen von fädiger Dunkler Materie im Universum © Wikimedia/PD/NASA/JPL-Caltech

Im Jahr 2012 wurde am LHC am CERN das langgesuchte Higgs-Boson detektiert. Es war das letzte experimentell noch nicht nachgewiesene Teilchen, das im sogenannten „Standardmodell der Teilchenphysik“ vorhergesagt wurde. Ein Meilenstein, der den Theoretikern 2013 den Nobelpreis einbrachte. Dennoch aber bleiben viele Fragen der Teilchenphysik und der Kosmologie bis heute unbeantwortet: allen voran jene nach der Dunklen Materie, die den Großteil der Materie des Universums ausmacht, aber unsichtbar ist. Auch die Eigenschaften des Higgs-Bosons geben noch Rätsel auf – ebenso wie das Verhältnis von Materie zu Antimaterie.

Fragen wie diese werden beim Workhsop „Alps2017 – an Alpine LHC Physics Summit“ von führenden Theoretiker/innen und Experimentalphysiker/innen erörtert. Dieses „Gipfeltreffen“ in den Ötztaleralpen wird vom Institut für Hochenergie der ÖAW organisiert. Im Zentrum der wissenschaftlichen Diskussionen stehen das Zusammenspiel des LHCs mit anderen Experimenten und mögliche zukünftige Großexperimente in der Teilchenphysik.

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Informationen

 

Termin:
17. bis 22. April 2017

Ort:
Obergurgl University Center
Gaisbergweg 5
6456 Obergurgl

Kontakt:
Mag. Brigitte de Monte  
Tel:  +43 1 5447328-60 
Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der ÖAW

 

 

 

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