Alexander Bogner vom Institut für Technikfolgenabschätzung der ÖAW ist einer der drei Preisträger der „ÖAW-Preisfrage: Antworten auf…
High-Tech für die Archäologie

Laserscan, Structure from motion-Visualisierung oder bioarchäologische Ansätze sind aktuelle Zugänge zu den Zeugnissen Jahrtausende alter Kulturen. Archäologische Zusammenhänge können dabei in neuer Qualität aufgedeckt und visualisiert werden. Das aber erfordert Disziplinen übergreifende Zusammenarbeit.
Die Junge Akademie an der ÖAW lädt deshalb zu einem interdisziplinären Workshop zum Thema „Across borders and cultures: New approaches to Egyptian and Nubian archaeology“ ein, um am Beispiel des START-Projekts von Julia Budka neueste Methoden für die Archäologie zu diskutieren. Für Budka, Mitglied der Jungen Akademie und Mitarbeiterin am Institut für Orientalische und Europäische Archäologie der ÖAW, und ihr Team stand beim Projekt die Siedlungsarchäologie in Nubien, dem heutigen Nordsudan, im Fokus. Beim Workshop (in Englischer Sprache) werden die methodischen Erfahrungen und zukünftigen Entwicklungen in einem interdisziplinären Umfeld erörtert.
Der Workshop schließt mit einer öffentlichen Präsentation des Buchs „AcrossBorders I: The New Kingdom Town of Sai Island, Sector SAV1 North“, herausgegeben von Julia Budka (multimediale Buchpräsentation auf Deutsch).