Do, 05.04. – 07.04.2018

Haftung bei europaweiter Mobilität

Die jährliche Wiener Konferenz zum Schadenersatzrecht in Europa nimmt nationale & europäische Aktualisierungen der Judikatur in den Blick und diskutiert als diesjähriges Spezialthema die außervertragliche Haftung im öffentlichen Transportwesen.

© Unsplash/Ralf Schramm
© Unsplash/Ralf Schramm

Internationaler Fernbus-, Eisenbahn- und Flugverkehr fordern nicht nur Logistik und Technik. Auch das Recht muss am Puls der Zeit bleiben – und das nicht nur national, sondern international aufeinander abgestimmt.

Im Rahmen der „17th Annual Conference on European Tort Law” ist daher ein Vormittag Haftungsfragen in der internationalen Mobilität gewidmet. Jurist/innen aus ganz Europa diskutieren das Thema „Non-Contractual Liability for Railways, Busses, and Airplanes” und vergleichen Lösungsansätze in verschiedenen Regionen Europas im Umgang mit Unfällen mit Massenverkehrsmitteln.

Darüber hinaus ist die jährliche Konferenz in Wien, zu der das Institut für Europäisches Schadenersatzrecht der ÖAW zusammen mit dem Europäischen Zentrum für Schadenersatz- und Versicherungsrecht einladen, für die Teilnehmer/innen ein Forum, um die Aktualisierungen im nationalen Schadenersatzrecht mit europäischen Kolleg/innen zu diskutieren.

Programm

Informationen

 

Termin:
 5. bis 7. April 2018   

Orte:
Bundesminister für   Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz
Palais Trautson, Museumstrasse 7,
1070 Wien

Österreichische Akademie der Wissenschaften, Festsaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Lisa Zeiler
T +43 1 4277-29650
Institut für Europäisches Schadenersatzrecht (ESR) der ÖAW

 

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