Di, 19.11. – 20.11.2019

Hangrutschungen frühzeitig erkennen lernen

Eine internationale Konferenz diskutiert neue Möglichkeiten, Umweltrisiken im Gebirge rechtzeitig zu erkennen und geeignete Monitoringmaßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit zu entwickeln.

© Operandum
© Operandum

Eine Forschungsgruppe am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung (IGF) der ÖAW ist Teil eines internationalen Konsortiums aus Wissenschafts-, Wirtschafts- und NGO-Partnern, das den Herausforderungen von Naturgefahren vor dem Hintergrund des globalen Wandels mit innovativen Monitoring und verstärkter Zusammenarbeit unterschiedlichster Sektoren begegnen möchte. Sogenannte „nature-based solutions“ sollen in Zukunft unterstützend zu herkömmlichen, rein technischen Lösungen, für den Schutz vor Naturgefahren zum Einsatz kommen.

Das IGF lädt nun im Rahmen des groß angelegten EU Projekts OPERANDUM (OPEn-air laboRAtories for Nature baseD solUtions to Manage environmental risks) ein, den Beitrag der Fernerkundung für die Beurteilung von nature-based solutions beispielsweise bei drohenden Hangrutschungen zu diskutieren. Bei der Konferenz „Environmental Indicators and their Monitoring“ stehen unter anderem Fernerkundungsmethoden und 3D-Modellierungsansätze, geeignete Indikatoren und das beste Setting für Experimente in Freilandlabors auf dem Prüfstand.

Zur Website des Projekts

Informationen

 

Termin:
19. bis 20. November 2019

Ort:
Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW
Technikerstr. 21a, Otto Hittmair-Platz 1, ICT
6020 Innsbruck

Wissenschaftlicher Kontakt:
Dr. Martin Rutzinger
T: +43 512 507-49480
Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW

 

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