24.10.2016

Mit Virtual Reality die Vergangenheit beleben

Alexandra Angeletaki diskutiert bei der nächsten ACDH Lecture die Herausforderungen von Virtual Reality (VR) Anwendungen im Bereich der Wissensvermittlung in Museen, Bibliotheken und Archiven.

Bild: NTNU

In vielen Museen haben Virtual Reality Technologien längst Einzug gehalten. Sie animieren Besucher/innen, sich auf neue Formen des Dialogs einzulassen und machen den Museumsbesuch zum Erlebnis. Museen und Archive können mit ihrer Hilfe nicht nur informieren und unterhalten, sondern auch auf neue Weise mit ihrem Publikum in Kontakt treten.

Auf Einladung des Austrian Centre for Digital Humanities der ÖAW (ACDH-ÖAW) wird die Bibliothekarin, Archäologin, Museumswissenschaftlerin und -pädagogin Alexandra Angeletaki von der University of Science and Technology in Trondheim (Norwegen) im Rahmen der nächsten ACDH Lecture 2.3 von diesen neuen Möglichkeiten und Herausforderungen der Wissensvermittlung berichten. Im Vortrag „How is the use of Virtual Reality technology challenging the museum-library sector? The case of the University Museum and Library of Trondheim, Norway“ wird sie der Frage nachgehen, inwieweit der Einsatz von VR-Tools die Wahrnehmung zeitgenössischer Museen verändert.

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Termin:
24. Oktober 2016, 17:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Sitzungssaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2

Kontakt:
Dr. Claudia Resch
Tel: +43 1 51581-2211
Austrian Centre for Digital Humanities - ACDH-ÖAW

 


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