Sa, 15.06.2019. 18:00

Unsere Wälder im Wandel

Ob die Wälder eher Opfer oder doch auch Retter in einer vom Klimawandel betroffenen Welt sind, erörtert Rupert Seidl im zweiten Teil der Vortragsreihe der „Akademie in den Bundesländern“ im Salzburger Lofer. Eine Woche später öffnet Friedrich Barth den Blick dafür, dass uns die Natur noch zahlreiche Möglichkeiten gibt, von ihr zu lernen.

© Rupert Seidl
© Rupert Seidl

Wälder sind ein zentrales Landschaftselement des Alpenraumes. Sie sind jedoch aufgrund ihrer Langlebigkeit besonders stark vom Klimawandel betroffen. Gleichzeitig tragen Wälder bedeutend zur Lösung der Klimakrise bei, indem sie große Mengen an Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnehmen und mit Holz eine lokal nachwachsende und klimaschonende Ressource für die Gesellschaft bereitstellen.

Rupert Seidl, Professor für Waldbau an der Universität für Bodenkultur in Wien, setzt mit seinem Vortrag zum Thema „Unsere Wälder: Opfer oder Retter in einer sich ändernden Welt“ eine Veranstaltungsreihe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften fort, die unter dem Motto „Akademie in den Bundesländern“ Forschung einer breiteren Öffentlichkeit – auch abseits der Ballungszentren – nahebringen will. Er beleuchtet, wie der Klimawandel unsere Wälder verändern wird und gibt Einblicke, wie durch moderne Forschung die Bedeutung des Waldes als Klimaschützer besser verständlich wird.

An einem weiteren Samstag im Juni setzt Friedrich G. Barth, Professor emeritus für Neurobiologie an der Universität Wien, die Vortragsreihe in Lofer fort. Er wird sich dem spannenden Verhältnis von Natur und Technik widmen.

Einladung

Anmeldung erbeten

Informationen

 

Termin:
15. Juni 2019, 18:00 Uhr

Letzter Termin der Vortragsreihe:
22. Juni 2019, 18:00 Uhr

Ort:
Theater in Lofer
Lofer 122
5090 Lofer

Kontakt:
Mag. Angela Balder
T: +43 1 51581-1290
Aktuariat: Administration Gelehrtengesellschaft

Konzeption:
o.Univ.Prof. em Dr. Friedrich G. Barth, ÖAW