Mag. art.

Ramona Hocker

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ramona.hocker(at)oeaw.ac.at

 

...studierte Musikwissenschaft, Empirische Kulturwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Eberhard Karls-Universität Tübingen (D). Nach Tätigkeiten als Assistentin und Projektmitarbeiterin an den Universitäten Wien und Basel ist sie seit 2014 an der Abteilung Musikwissenschaft an der ÖAW bei der Johann Joseph Fux-Ausgabe und für das Internet-Portal www.fux-online.at verantwortlich. Ihre derzeitigen Forschungsschwerpunkte umfassen Musikphilologie, die Musik des 18. Jahrhunderts, geistliche Musik, musikalische Analyse (v. a. Sprachvertonung, Schlussbildungstechniken) sowie Bearbeitungstechniken.

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Publications (Before ACDH)

Hocker, Ramona; Schwob, Rainer J. 2011. „‚Wie klingt die Passion?‘ Frank Martins musikalische Metamorphosen von Passionsdarstellungen“. In Wie Bilder klingen. Tagungsband zum Symposium Musik nach Bildern (Innsbruck, 16.–18. April 2010) (Neue Innsbrucker Beiträge zur Musikwissenschaft 1), edited by L. Christensen and M. Fink, 127-146. Berlin / Münster / Wien: Lit. [2nd ed. 2013]


Hocker, Ramona. 2008. „Satztechnische Unzulänglichkeiten oder Kunstfertigkeit? Beobachtungen zur Kompositionstechnik in den Ecksätzen von Johann Sebastian Bachs Clavierkonzert d-Moll BWV 1052“. Musicologica Austriaca (27): 61–100.


Firme, Annemarie; Hocker, Ramona, eds. 2006. Von Schlachthymnen und Protestsongs. Zur Kulturgeschichte des Verhältnisses von Musik und Krieg, Bielefeld: transcript.