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SPRACHKUNST. Beiträge zur Literaturwissenschaft

SATZHINWEISE FÜR COMPUTERERSTELLTE BEITRÄGE

 

Damit die computergeschriebenen Texte für die weitere Bearbeitung als Druckvorlagen geeignet sind, bitten wir die Autoren, folgende Hinweise, nach Maßgabe und Grenzen ihrer jeweiligen Möglichkeiten, zu beachten:

  • Bitte endlos schreiben (mit automatischem Zeilenumbruch). Zeilenschaltung bzw. Absatztaste nur bei neuem Absatz oder Leerzeile; keine Silbentrennungen (rsp. nur bedingte Trennstriche). – Weitere Formatierungen (außer den unten genannten) wie Seitenformat, Ränder, Schriftart, Zeilenabstand etc. können vernachlässigt werden.
  • Einzüge bitte nur mit Tabulator bzw. Format/Absatz-Befehl. Keine mehrfachen Leerschritte. Zitate stehen in „Anführungszeichen, dabei Auslassungen durch […] bezeichnen“; Titel (von Werken, Gedichten etc.) stehen aufrecht in ›Winkelzeichen‹.
  • Längere Zitate: (mehr als drei Zeilen/250 Zeichen) stehen abgesetzt in Kleindruck (Prosatexte ohne Einzug, Gedicht-Textblock zentriert). Keine Anführungszeichen, keine Schlusszeichen.
  • Hervorhebungen (bitte sparsam einsetzen) durch Kursivdruck. Sperrungen (nur nötigenfalls als zweite Hervorhebungsart) durch Unterstreichung im Normalsatz markieren. Kein Fettdruck.
  • Bei Rezensionen in der Überschrift vollständige Titelangaben anführen:
The Jewish Reception of Heinrich Heine, hrsg. von MARK H. GELBER (= Conditio Judaica. Studien und Quellen zur deutsch-jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte; Bd. 1), Tübingen (Niemeyer) 1992, VIII + 234 S.
Anmerkungen
  • Fußnoten (fortlaufend gezählt) bitte als Endnoten einstellen bzw. an den Schluss des Dokumentes setzen oder als eigenes Dokument speichern (darüber hinaus kein separates Literaturverzeichnis).
  • Erstnachweise mit vollständiger Titelangabe (Autor/Hrsg./Übers. in KAPITÄLCHEN; bei Aufsätzen zusätzlich Gesamtumfang anführen).  
Beispiele:
1) SILVESTER LECHNER, Gelehrte Kritik und Restauration. Metternichs Wissenschafts- und Pressepolitik und die Wiener ›Jahrbücher der Literatur‹ (1818–1849) (= Studien zur deutschen Literatur 49), Tübingen 1977, S. 103.
3) JOSEF MATL, Slawische und deutsche Romantik. Gemeinsamkeiten - Beziehungen - Verschiedenheiten, in: Begriffsbestimmung der Romantik, hrsg. von HELMUT PRANG (= Wege der Forschung 40), 2. durchges. Aufl., Darmstadt 1972, S. 413–426, bes. S. 418f.
5) WILHELM GRENZMANN, Das Tagebuch als literarische Form, in: Wirkendes Wort 9 (1959), S. 84–93, hier: S. 89.
  • Unmittelbare Rückverweise: "Ebenda"; bei späteren Rückverweisen Referenz: "(zit. Anm. x)", dabei Autor, Titel in Kurzform:
Beispiele:
6) LECHNER, Gelehrte Kritik (zit. Anm. 1), S. 109.
7) Ebenda, S. 111.

Abstracts (bei Aufsätzen)
  • Den Aufsätzen werden Abstracts vorgeschaltet. Wir bitten darum, spätestens nach Annahme je einen Abstract in der Sprache des Beitrags sowie in englischer Sprache zur Verfügung zu stellen. (Auf Wunsch bietet die Redaktion gerne Unterstützung an.) Umfang pro Abstract: ca 3--5 Zeilen im Word.doc = 300 bis max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen.




Sonderzeichen (Tastaturbefehle)

Diese Hinweise sind nur als Empfehlungen zur Erleichterung des Satzes zu verstehen und müssen daher bei der Erstellung des Textes nicht zwingend beachtet werden.
Grundsätzlich werden im gedruckten Schriftsatz lange Gedankenstriche – im Unterschied zum kurzen Bindestrich-Strich – verwendet. Der lange Gedankenstrich findet auch als „bis“-Strich Verwendung, dann aber ohne Leerschritt; Beispiel: Jahresdaten (1749–1832), Seitenangaben (S. 16–35).
Die Verwendung des Zitat-Auslassungszeichens („3 Punkte“) … als e i n Zeichen vermeidet seitens des Computers die Fehlinterpretation als Schlusspunkt und damit einen unerwünschten Fehlumbruch der Zeile.
Schließlich verlangt der deutsche Schriftsatz auch die Differenzierung zwischen Apostroph als Auslassungszeichen (seh’n; Aristoteles’ Schriften) und dem öffnenden und schließenden einfachen ‚Anführungszeichen'. Eine Voraussetzung für die Verwendung der deutschen typographischen Anführungszeichen durch den Computer ist die Einstellung des Deutschen als Grundsprache des Dokuments im Textverarbeitungsprogramm. Wo dennoch im Textfluss ein ‚Apostroph' statt des erwünschten schließenden einfachen ‚Anführungszeichens‘ aufscheint, ist man auf Korrektur durch Tastaturbefehl angewiesen.

 

 
 

Langer Gedankenstrich / ‚bis‘-Strich

 

=
[Strg + - (Nummernblock: Minuszeichen)] oder [Alt + 0150]

Auslassungszeichen (‚3 Punkte‘ als ein Zeichen)

 
=
[Strg., Alt + .] oder [Alt + 0133]

Einfache typographische dt. Anführungsstriche

 
=
öffnend: [Alt + 0130] (kein Komma)
=
schließend: [Alt + 0145] (kein Apostroph)

Apostroph (Auslassungszeichen)

 
=
[Alt + 0146]

Kleine Winkel für ›Titel‹

 
=
öffnend: [Alt + 0155]
=
schließend: [Alt + 0139]