Allgemeines:
Wir
bitten zu beachten, dass SPRACHKUNST ausschließlich Originalbeiträge
(Erstpublikationen) druckt.
Alle Einsendungen sind an die Anschrift
der Redaktion zu richten. Die Übermittlung kann per E-Mail Attachment, als
Diskette/CD-ROM oder auch als Papiermanuskript erfolgen, wobei jedoch
im Zuge der Drucklegung nach Möglichkeit eine digitale Textfassung
erwünscht ist.
Entsprechend dem Programm der
Zeitschrift werden literaturwissenschaftliche Aufsätze, Rezensionen und Forschungsberichte in deutscher,
englischer und französischer Sprache entgegengenommen.
Für die regelmäßig in
SPRACHKUNST dokumentierten literaturwissenschaftlichen Dissertationen und Habilitationen an
österreichischen Universitäten werden Meldungen sowohl
über Institute erbeten, sind aber auch in Form direkter
Einzelmitteilungen der Betroffenen willkommen.
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Gestaltung der Beiträge:
Aufsätze
sollten in der Regel 25 Druckseiten (ca. 11.850
Wörter) nicht überschreiten.
Abstracts: Den Aufsätzen werden Abstracts vorgeschaltet. Wir bitten darum, spätestens nach Annahme je einen Abstract in der Sprache des Beitrags sowie in englischer Sprache zur Verfügung zu stellen. (Auf Wunsch bietet die Redaktion gerne Unterstützung an.) Umfang pro Abstract: ca 3--5 Zeilen im Word.doc = 300 bis max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen.
Rezensionen haben einen Normumfang
von ca. 4 Druckseiten (ca. 2.160 Wörter), wobei SPRACHKUNST
kritisch- eingehende Fachrezensionen bevorzugt.
Details zur formalen Textgestaltung:
siehe Style Sheet.
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Begutachtung:
Jedes eingesandte Manuskript wird - nach
Eingangsbestätigung - zwei Gutachtern gesondert zugeleitet. Die
Redaktion ist bemüht, das Ergebnis den Autoren innerhalb von acht Wochen nach
Einsendung mitzuteilen.
Dabei entspricht es dem kooperativen Selbstverständnis der
Zeitschrift, die Publikationschancen grundsätzlich
druckwürdig erscheinender Beiträge durch
Überarbeitungsvorschläge zu wahren, aber auch bei
Nichtannahme dem Entscheid eine angemessene Argumentation
beizufügen.
Bei Annahme des Beitrags zum Druck in
SPRACHKUNST erhält die Autorin/der Autor eine
Publikationsvereinbarung unter Angabe des Erscheinungstermins und damit
verbundener Rechte.
HINWEIS: Bitte bedenken Sie, dass mit jeder
Begutachtung eine arbeitsaufwendige Lektorierung verbunden ist. Die
Redaktion ersucht daher die AutorInnen und Autoren – auch im Interesse
anderer Redaktionen –, innerhalb der regulären Begutachtungsfrist
von Mehrfacheinsendungen Ihres Manuskripts an alternative Periodika
Abstand zu nehmen. Im Bedarfsfalle steht die Redaktion für
Rückfragen zum Begutachtungsstand des Beitrages zur Verfügung.
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Drucklegung:
Im Zuge der Drucklegung erhält jede
Autorin/jeder Autor Korrekturfahnen seines
Beitrags. Es wird darum gebeten, die Fahnenkorrektur in angemessener
Frist zu besorgen und möglichst auf die Korrektur von Druckfehlern
zu beschränken: Änderungen im fertigen Satz werden den
Autoren zum Selbstkostenpreis berechnet, soweit sie 10% der
Gesamtkosten des jeweiligen Beitrages übersteigen und sofern sie
nicht vom Setzer oder durch unvorhergesehene Aktualisierungen des
Manuskripts verursacht sind.
Bei der Korrektur
deutschsprachiger Beiträge ist zu berücksichtigen, dass auch
SPRACHKUNST seit Jahrgang 2000 die Neue
Rechtschreibung (Ausnahme: Zitate aus älterer
Rechtschreibung) beachtet und gegebenenfalls die Orthographie
entsprechend konvertiert wird.
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Hinweis zum
Fahnenversand:
SPRACHKUNST wird auf Basis des Desktop Publishing bis zum satzreifen Preprint
in der Redaktion vorproduziert. Das vermindert nicht nur bedeutend die
Druckkosten, sondern ermöglicht ein wesentlich schnelleres und
flexibleres Verfahren: Die redaktionelle Herstellung der elektronischen
Druckvorstufen erlaubt es u. a., die Korrekturabzüge den Autoren
unmittelbar über E-Mail Attachment in
Gestalt layoutidentischer PDF-files (zum
Selbstausdrucken) zuzustellen. Systemvoraussetzung zum Lesen von PDF-files ist die Installation der Softeware "Acrobat
Reader" (gratis als Download
erhältlich).
Auf Wunsch (oder mangels technischer
Voraussetzungen) werden die Korrekturfahnen selbstverständlich
auch als Papierpost in doppelter Ausführung zugestellt.
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Belegdrucke:
Der Autor erhält bei Erscheinen der
Publikation kostenlos für einen Aufsatz
1 Belegexemplar und 25 Sonderdrucke, für einen
Beitrag unter der Rubrik Berichte
und Besprechungen 25 Sonderdrucke. Die Sonderdrucke sind in der
Qualität broschierter Hefte hergestellt.
Zusätzliche
Exemplare/Sonderdrucke können bei Vorausbestellung mit
Autorenrabatt bei der Redaktion bezogen werden.
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SPRACHKUNST zahlt kein Honorar: Der
Autor erhält bei Erscheinen der Publikation kostenlos für
einen Aufsatz 1 Belegexemplar und 25 Sonderdrucke, für einen
Beitrag unter der Rubrik Berichte und Besprechungen 25 Sonderdrucke.
Zusätzliche Exemplare/Sonderdrucke können bei
Vorausbestellung mit Autorenrabatt bezogen werden.
Die Werknutzungsrechte fallen bis zum
Ende des auf das Publikationsjahr folgenden Kalenderjahres an den Verlag der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften fallen. Danach liegen die Rechte wieder
beim Autor.
Nachdruck:
Bei jeder Weitergabe
des Werknutzungsrechtes ist in der betreffenden Publikation die
Erstveröffentlichung in SPRACHKUNST zu zitieren, und dem Verlag
der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sind 2
Belegexemplare zu übermitteln.
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