
Hochdotierte EU-Förderung für ÖAW-Wissenschaftler
Einer Forschungsgruppe des Stefan-Meyer-Instituts für subatomare Physik (SMI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gelang im Rahmen der internationalen Kollaboration SIDDHARTA die bisher genaueste Bestimmung...
Bericht vom CERN-Besuch der WWTF-Delegation unter Bürgermeister Häupl
Das Antimaterieforschungsprogramm welches in Zusammenarbeit mit dem Kernforschungszentrum CERN im Rahmen der ASACUSA-Kollaboration durchgeführt wird, befasst sich nicht nur mit der Erforschung von fundamentalen Fragen der Menschheit wie der Entstehung unseres Universums (Woher kommen wir?), sondern leistet auch einen signifikanten Beitrag zur Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern. Es bietet Studenten die Möglichkeit an der vordersten Front der Wissenschaft zu forschen und in einer internationalen Atmosphäre ihre Kenntnisse zu vertiefen.
Von dem großen Nutzen für die heimische Wissenschaft und Wirtschaft konnte sich nun eine Delegation des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) rund um den Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl überzeugen. Im Rahmen dieses Besuches bot sich ihnen nicht nur die Möglichkeit hautnah die Experimente des AD zu erleben, sondern auch mit jungen Forschern vor Ort zu diskutieren. Nach einem einführenden Vortrag über die Motivation und Vorgehensweise der Antimaterieforschung konnte ein signifikanter Beitrag zu einem aktuellen Experiment über das Verhalten von Antiwasserstoff als Vergleich zu ‚normalem‘ Wasserstoff, der gänzlich vom SMI entwickelt und gebaut wurde, präsentiert werden.