Bericht des Generalsekretärs Herbert Mang
Hohe Festversammlung!
"Wir sind vielleicht verpflichtet, uns zu entschuldigen bei den vielen, die nicht nur die Praxis der Theorie vorziehen, sondern die erste allein für angebracht und notwendig halten, die zweite dagegen vielleicht sogar für schädlich." So heißt es in der Einleitung zu einem Gutachten der beiden Minoriten Le Seur und Jacquier, des Jesuiten Boscovich und des Professors für Mathematik an der Universität Padua, Poleni, aus dem Jahr 1742 über die Ursachen besorgniserregender Risse in der Kuppel des Petersdoms in Rom samt Vorschlägen zur Behebung dieser Schäden. Jacquier wird übrigens in Goethes Italienischer Reise lobend erwähnt. An Boscovich erinnert eine Gedenktafel gegenüber der Stirnseite der Neuen Aula, des Orts der heutigen Festveranstaltung.
Wenn man in diesem Gutachten auch nicht unbedingt die Geburtsstunde der wissenschaftlichen Baumechanik erblicken muss, so entspricht es jedenfalls dem Prinzip "theoria cum praxi", das Gottfried Wilhelm Leibniz in einer Denkschrift 1671 zur Grundlage für die Errichtung einer Akademie der Wissenschaften in Deutschland erhob. In gegenwartsbezogener Erweiterung dieses Prinzips spricht Jürgen Mittelstraß von der Notwendigkeit, die Ethik einer Leibniz-Welt für eine Leonardo-Welt wiederzugewinnen. Dementsprechend ist die ÖAW nach besten Kräften bemüht, der Wissenschaft neue theoretische und praktische Dimensionen zu erschließen. Das erfordert neben Ideenreichtum, Sachkenntnis, Zielstrebigkeit und angemessenen finanziellen Ressourcen auch geeignete Organisationsformen.
Um die bestehenden Organisationsstrukturen an neue Erfordernisse anzupassen, hat die Gesamtsitzung im Oktober des Vorjahrs die Planungskommission der Akademie beauftragt, Strukturprobleme aufzuzeigen und Lösungsvorschläge zu ihrer Beseitigung zu unterbreiten. Ausgehend vom Grundkonzept der Österreichischen Akademie der Wissenschaften als einer von zwei Säulen – der Forschungsträgerorganisation und der Gelehrtengesellschaft – getragenen Einrichtung, werden zur Zeit nicht nur die organisatorischen Strukturen der Forschungsinstitutionen, sondern auch die Obliegenheiten der Gelehrtengesellschaft als Aufsichtsorgan dieser Einrichtungen einer kritischen Prüfung unterzogen. Sie ergab bisher unter anderem, dass eine Einbindung der Institutsdirektoren in bestimmte Entscheidungsprozesse der Akademie zweckmäßig wäre. Die Prüfung umfasst auch die Modalitäten der Akademiewahlen sowie die Aufgaben der Gesamtsitzung und des Präsidiums. Im kommenden Jahr will die Akademie eine den Anforderungen der heutigen Zeit entsprechende Geschäftsordnung verabschieden.
"Im Jetzigen muß das Zukünftige schon verborgen liegen. Das heißt Plan. Ohne diesen ist nichts gut in der Welt", meint der deutsche Naturforscher und Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg. Im Jetztzustand der Österreichischen Akademie der Wissenschaften als bedeutendster Trägerin außeruniversitärer Forschungseinrichtungen im Bereich der Grundlagenforschung in Österreich die optimalen Anfangsbedingungen für richtungsweisende zukünftige wissenschaftliche Entwicklungen zu eruieren, zählt zu den größten Herausforderungen der Akademie. Das Planungsinstrument, das es ihr erlaubt, diese Herausforderung anzunehmen, ist das Mittelfristige Forschungsprogramm 2001 – 2005. Mit diesem Programm erneuert die ÖAW ihren Anspruch auf qualitativ hervorragende Forschungsaktivitäten und fordert gleichzeitig zur kritischen begleitenden Beobachtung auf. Das erwähnte Programm schließt an das Mittelfristige Forschungsprogramm 1996 – 2000 an, mit dem die Akademie ein Instrument der Qualitätssicherung etabliert hat, das die Grundlage für Fortsetzung, Neuorientierung oder Beendigung ihrer Forschungsarbeiten bildet. In diesem Zeitraum ließ die ÖAW eine systematische wissenschaftliche Evaluation ihrer 56 Forschungseinrichtungen durch Gruppen international hochangesehener ausländischer Experten der jeweiligen Fachgebiete durchführen. Die Einflussnahme der Akademie auf die Zusammensetzung der einzelnen Gruppen beschränkte sich auf die Findung des Kopfes der jeweiligen Evaluationsgruppe. Ergebnisse und Konsequenzen der Evaluation wurden in zwei Broschüren veröffentlicht. Der externen Evaluation der Forschungseinrichtungen der ÖAW durch unabhängige Fachleute kommt auch im Mittelfristigen Forschungsprogramm 2001 – 2005 zentrale Bedeutung zu. Eine Broschüre mit Information über Programmziele, Umfang der in der Akademie gepflegten, sehr differenzierten Forschungsgebiete, Ablauf der Evaluation der Forschungseinrichtungen innerhalb eines bestimmten Forschungsgebiets sowie Abfolge der Evaluationen der einzelnen Forschungsgebiete wird Anfang Juni dieses Jahres erscheinen.
Das Mittelfristige Forschungsprogramm garantiert die Tragfähigkeit der einen der beiden Säulen, die zusammen die Akademie tragen. Die Tragkapazität der anderen wird durch die Selbstergänzung der Gelehrtengesellschaft in den Akademiewahlen gewährleistet. Wer als ihr Mitglied an der Ausübung der Aufsichtsfunktion über die Forschungseinrichtungen der Akademie beteiligt ist, erfüllt Aufgaben, die mitunter nicht in die eigene wissenschaftliche Kernkompetenz fallen. Erfreulicherweise ist jedoch die für die Wahl zum Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften notwendige wissenschaftliche Exzellenz im eigenen Fach in aller Regel mit breitem interdisziplinärem Wissen und häufig auch mit großer Erfahrung in Wissenschaftsorganisation und -verwaltung gepaart. Dass für diese Wahl nur ältere Gelehrte in Frage kommen, ist nicht ganz richtig. Das beweist etwa die gestrige Wahl des erst 36-jährigen österreichischen Mathematikers Martin Nowak zum korrespondierenden Mitglied im Ausland.
Die Belastung jener Säule, die die Forschungsträgerorganisation ÖAW symbolisiert, nimmt stark zu. Daran hat die Errichtung des Instituts für Molekulare und Zelluläre Bioinformatik großen Anteil. Dieses Institut stellt das akademieseitige Glied der Kooperation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit dem Unternehmensverband Boehringer Ingelheim dar. Das unternehmensseitige Glied dieser Zusammenarbeit ist das renommierte Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, das im "Vienna Bio Center" im dritten Wiener Gemeindebezirk angesiedelt ist. Angrenzend an dieses Institut wird ein moderner Laborgebäudekomplex errichtet. Darin wird das neue Akademieinstitut untergebracht werden. Ein vom Architekturbüro Prof. Podrecca stammender Entwurf des Laborgebäudes wurde in einem von der Akademie veranstalteten internationalen Architektenwettbewerb mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Suche nach einem Institutsdirektor, dessen wissenschaftliches Ansehen sowohl außer- als auch innerhalb der erwähnten Kooperation keinen Vergleich zu scheuen braucht, gestaltet sich erwartungsgemäß nicht ganz einfach.
Auf insgesamt 9000 m2 Nutzfläche wird in dem geplanten Laborgebäudekomplex nicht nur das zuvor genannte Akademieinstitut, sondern auch ein Akademieinstitut für Zell- und Entwicklungsbiologie beste Voraussetzungen für seine Forschungsarbeit vorfinden. Die Gründung dieses Akademieinstituts ist eine Konsequenz der Evaluation des in der Stadt Salzburg beheimateten Instituts für Molekularbiologie. Der Evaluationsbericht enthielt die Empfehlung, das Institut auszubauen. Leider blieben die Bemühungen des Präsidiums um verbindliche Zusagen des Landes Salzburg auf finanzielle Unterstützung des Institutsausbaus erfolglos. Daraufhin beschloss die Gesamtsitzung, das Salzburger Institut zu schließen und in Wien ein molekularbiologisches Institut mit neuer Ausrichtung – das zuvor genannte Institut für Zell- und Entwicklungsbiologie – zu gründen. Die dankbar aufgenommene Zusage der Stadt Wien auf Gewährung einer Subvention in der Höhe von 37,5 Mio. S. erleichterte die beiden Entscheidungen.
Biologia et medicina: quam bene conveniunt, mag einem, Paul Trogerscher Allegationen eingedenk, in den Sinn kommen, wenn man nach dem Bericht über die bemerkenswerte Verstärkung der biowissenschaftlichen Aktivitäten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften nun auch noch über die Gründung eines Centrums für Molekulare Medizin informiert wird. Mit Hilfe dieser Einrichtung soll eine Brücke von der Grundlagenforschung zur klinischen Forschung geschlagen werden. Das erfordert eine enge Zusammenarbeit mit klinischen und nichtklinischen Institutionen der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, Einrichtungen anderer Fakultäten dieser Universität, Institutionen anderer Universitäten und nicht zuletzt mit der biotechnologischen Industrie. Im Centrum für Molekulare Medizin sollen die pathogenetischen Prinzipien wichtiger Krankheiten des Menschen wie Krebs, Infektionskrankheiten, Allergien, Autoimmunkrankheiten und degenerative sowie hereditäre Erkrankungen erfasst und innovative Strategien für Diagnose und Therapie entwickelt werden. Das für die neue Akademieeinrichtung geplante Laborgebäude soll auf dem Gelände des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien errichtet werden. Ebenso wie für das Institut für Molekulare und Zelluläre Bioinformatik wurde für das Centrum für Molekulare Medizin die Rechtsform einer GmbH gewählt. Zum Geschäftsführer bzw. wissenschaftlichen Direktor wurde Prof. Dieter Maurer bestellt. Die unentgeltliche Bereitstellung eines Grundstücks wurde der ÖAW von der Gemeinde Wien in Aussicht gestellt.
Der Schwerpunkt der umfangreichen Bautätigkeit der Akademie lag in den letzten Jahren auf dem Neubau des Forschungsgebäudes Graz, das im November 2000 seiner Bestimmung übergeben wurde. In diesem Gebäude sind das Institut für Weltraumforschung, das Institut für Biophysik und Röntgenstrukturforschung und fünf Kommissionen der philosophisch – historischen Klasse untergebracht. An Ausbauaktivitäten sind der Zu- und Umbau des Instituts für Biomedizinische Alternsforschung in Innsbruck und die Zubauten zum Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung in Wien zu nennen. Der zweite Abschnitt der Generalsanierung des in unmittelbarer Nähe der Neuen Aula befindlichen Alten Universitätsviertels wird nächstes Jahr fertiggestellt. Der dritte und letzte Sanierungsabschnitt wird derzeit vorbereitet. Von dieser Generalsanierung werden zahlreiche Forschungseinrichtungen der philosophisch - historischen Klasse profitieren. Mit der Bauplanung für die Galerie der Forschung, in der hervorragende wissenschaftliche Leistungen von einst und jetzt dargestellt werden sollen, wurde nach Abschluss eines von der Akademie veranstalteten Gutachterverfahrens mit Teilnehmern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Österreich begonnen.
Beim Bauen / Muß man schauen / Um sich nicht zu verhauen / sonst kommt man in des Elends Klauen, heisst es bei Abraham a Sancta Clara. Gründe, weshalb das nicht befürchtet werden muss, sind die sachkundige, gewissenhafte Wahrnehmung der Bauherrnfunktion durch die Akademie, vor allem aber die erfolgreichen Bemühungen von Frau Bundesministerin Gehrer und der mit Akademieangelegenheiten befassten Beamtenschaft ihres Ressorts, an der Spitze Herrn Sektionschefs Dr. Kneucker, um Finanzierung von Projekten der Akademie im Rahmen der Forschungsinitiative der Bundesregierung. Mit dem aufrichtigen Dank für diese Bemühungen um außerordentliche finanzielle Mittel verbindet das Präsidium die Bitte um Sensibilität für die aus dem Einfrieren des Ordinariums resultierenden Probleme der Akademie, Probleme einer Institution, die zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags der Förderung der Wissenschaften auf Ermessenskredite des Bundes angewiesen ist.
Aus diesem Auftrag leitet die Österreichische Akademie der Wissenschaften unter anderem auch die Verpflichtung zur Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses ab. Dieser Verpflichtung kommt sie mit Hilfe von Stipendienprogrammen nach. Im Jahr 2000 war die Zahl der Bewerbungen um eines der insgesamt 14 Stipendien, die aus dem Post-doc-Programm der Max-Kade-Foundation finanziert werden, beträchtlich größer als 1999. Die ausgewählten Stipendiaten und –stipendiatinnen stammen aus den Fachgebieten Medizin, Technische Chemie, Bauingenieurwesen und Maschinenbau. Sie forschen an renommierten amerikanischen Universitäten. Aus über 150 Ansuchen um Stipendien aus dem Austrian Programme for Research and Technology, abgekürzt APART, und dem Doktorandenprogramm der ÖAW wurden 15 APART- und 28 Doktorandenstipendiaten und –stipendiatinnen ausgewählt. Im Berichtszeitraum wurden fünf APART-Stipendiatinnen an eine in- bzw. ausländische Universität berufen und drei Doktorandenstipendiaten sub auspiciis praesidentis rei publicae promoviert. Der Betrag der Doktorandenstipendien wurde von zweihundert- auf dreihunderttausend S brutto pro Jahr und ihre maximale Laufzeit von zwei Jahren auf drei Jahre erhöht. Die Österreichische Akademie der Wissenschaften dankt dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur für die Verbesserung der budgetären Ausstattung ihrer Stipendienprogramme. Dies erlaubt nicht nur eine attraktive Förderung, sondern auch den Ausbau dieser Programme.
Sehr geehrte Anwesende!
Wenn tatsächlich, wie Schopenhauer behauptet, "alle Beschränkung beglückt", dann gilt das auch für die zeitliche Beschränkung dieses Berichts. Sie zwingt allerdings zu einer Auswahl für das folgende Kurzreferat über die von den Forschungseinrichtungen der mathematisch – naturwissenschaftlichen Klasse der ÖAW im Berichtszeitraum erbrachten wissenschaftlichen Leistungen. Eine Wertung ist damit nicht verbunden.
Das Institut für Diskrete Mathematik untersucht diskrete Strukturen wie Graphen, endliche und unendliche Folgen und Punktgitter in hochdimensionalen Räumen. Dabei werden vor allem kombinatorische, zahlentheoretische, algebraische, topologische und maßtheoretische Methoden eingesetzt. Die Ergebnisse sind in verschiedenartigen Bereichen verwertbar wie in der Codierungstheorie, der Kryptologie, den theoretischen Computerwissenschaften und der Logik, in numerischen Quadraturformeln für Monte Carlo Methoden, Simulationen zufälliger Prozesse etc. Die Karenzierung des ehemaligen Institutsdirektors infolge Berufung an eine ausländische Universität war das auslösende Moment für die gegenwärtig in vollem Gang befindliche Diskussion einer Neuordnung des Fachbereichs Mathematik in der Akademie. Den bisherigen Diskussionsverlauf kritisch in Abwandlung eines Zitats von Terenz mit "quot mathematici, tot sententiae" zu kommentieren, hieße das aufrichtige Bemühen der Diskussionsteilnehmer um eine Neustrukturierung des erwähnten Fachbereichs verkennen.
Am Institut für Biophysik und Röntgenstrukturforschung wurden im Berichtsjahr wesentliche Fortschritte bei der Erfassung der Funktionsmechanismen antimikrobieller Peptide erzielt. Bei der Suche nach neuen Antibiotika, welche die gegenwärtig äußerst brisante Resistenzproblematik überwinden oder zumindest verringern sollen, stehen die am Institut untersuchten Peptide an vorderster Stelle. Sie greifen nicht den genetischen Apparat des Bakteriums an, sondern zerstören die Zellmembran. Die entwickelten Methoden erlauben es, die Membranaktivität neuer Peptide und anderer antimikrobieller Substanzen zu testen. Der verfolgte Ansatz, Bakterienmembranen und Säugetiermembranen in vitro zu modellieren, ermöglicht der Antibiotikaforschung ein leistungsfähiges Screening und eine feine Differenzierung.
Das Institut für Biomedizinische Alternsforschung hat im Berichtsjahr wesentliche gerontologische Beiträge auf den Gebieten Gefäßbiologie, Immunologie, Endokrinologie und Zellzyklusforschung geleistet. Ergebnisse aus der Grundlagenforschung werden erfreulicherweise umgehend für alternde Menschen wirksam. Das gilt beispielsweise für die Atheroskleroseforschung sowie für die immunologische Forschung in bezug auf Impfprobleme bei solchen Menschen. Ein Institutsmitarbeiter wurde vor kurzem zum Full Professor und Chairman der Vascular Biology Group am St. George´s Hospital der Medical School in London berufen, und eine Institutsmitarbeiterin steht auf der Berufungsliste für eine Professur für Medizinische Gerontologie an der Universität Wien.
Im nächsten Jahr will die Österreichische Akademie der Wissenschaften eine mit "Gottfried Wilhelm Leibniz - Philosoph, Mathematiker, Physiker, Ingenieur" betitelte Ausstellung präsentieren. Sie will damit nicht nur des großen Universalgelehrten gedenken, der sich, wenn auch vergeblich, um die Gründung einer Akademie der Wissenschaften in Wien bemühte, sondern auch seiner Idee, der Leibnizschen Akademie, der sie sich verpflichtet weiß. Wenn mein Bericht Sie, sehr geehrte Damen und Herren, zu einem Urteil über den Erfolg der Bemühungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften anregt, diese Idee auf zeitgemäße Weise mit Leben zu erfüllen, hat er seinen Zweck erfüllt.