CURRICULUM VITAE

Univ. Doz. Dr. Michael Alram

Publikationen
 
 
1956 In Wien geboren
1974 Beginn des Studiums der Klassischen Archäologie, Antiken Numismatik und Alten Geschichte an der Universität Wien
1977 Mitarbeiter der Iranischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften für das Forschungsprojekt „Iranische Personennamen auf antiken Münzen“ im Rahmen des von M. Mayrhofer herausgegebenen „Iranischen Personennamenbuches“. Zahlreiche Studienreisen an die Münzkabinette in London, Oxford, Paris und New York, um das für das Namenbuch relevante Material an Ort und Stelle zu studieren
1982 Abschluß des Studiums bei R. Göbl und M. Mayrhofer mit der Dissertation „Materialgrundlagen zu den iranischen Personennamen auf antiken Münzen: achaimenidische Satrapen, Persis, Sakas und Pahlavas“ und Promotion zum Dr. phil.
Wechsel zur Numismatischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Mitarbeit an den von R. Göbl geleiteten Unternehmen „Moneta Imperii Romani“ und „Thesaurus Nummorum Romanorum et Byzantinorum“. Bestellung zum Lektor am Institut für Numismatik der Universität Wien
1986 Abschluß der Arbeiten am „Iranischen Personennamenbuch“
1987 Habilitation an der Universität Wien
Wechsel als Kustos an das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums. Konzentration der Forschungstätigkeit auf die mittelalterliche Münz- und Geldgeschichte Österreichs sowie auf die Münz- und Geldgeschichte des Antiken Orients
1993 Wahl zum Obmann-Stellvertreter der Numismatischen Kommission und zum Mitglied der Kommission für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
1996 Wahlzum korrespondierenden Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Organisation und wissenschaftliche Leitung der Ausstellung „Weihrauch und Seide – Alte Kulturen an der Seidenstraße“ am Kunsthistorischen Museum in Wien
In Zusammenhang mit der Ausstellung Organisation des Symposiums „Coins, Art and Chronology“, in dessen Zentrum die neuesten Forschungsergebnisse zur Datierung der umstrittenen Kanishka-Ära standen
1997 Wahl zum Obmann der Numismatischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Visiting Scholar des Graduate Seminar an der American Numismatic Society, New York
1998 Wahl zum korrespondierenden Mitglied der American Numismatic Society sowie zum Vizepräsidenten des International Committee of Money and Banking Museums (ICOMON)
1999 Wahl zum Vorstandsmitglied der Societas Iranologica Europaea
2000 Organisation und wissenschaftliche Leitung der Ausstellung: „7000 Jahre persische Kunst – Meisterwerke aus dem iranischen Nationalmuseum in Teheran“
2001 Ernennung zum stellvertretenden Direktor des Münzkabinetts am Kunsthistorischen Museum Wien
2002 Ernennung zum korrespondierenden Mitglied des Istituto Italiano per l´Africa e l´Oriente, Rom
2003 Wahl zum wirklichen Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und zum Vizepräsidenten der Societas Iranologica Europaea
2004 Ausgezeichnet mit dem Roman Ghirshman Preis der Academie des Inscriptiones et Belles-Lettres (Institut de France)
Ernennung zum assoziierten Mitglied des Forschungsinstituts „Monde Iranien“ des Centre National de la Recherche Scientifique (Paris)
2005 Ausgezeichnet mit dem Gilljam-Preis der Royal Numismatic Society (London)
Robinson Fellowship, Department of Coins and Medals, The British Museum, London
2008 Direktor des Münzkabinetts des Kunsthistorischen Museums in Wien
Mitglied des Institute of Advanced Studies, JNU, New Delhi

 
 
 
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Rückmeldungen an Dr. Bernhard Woytek
Letzte Änderung: 26.08.2009