Struktur

 

Gründung

 

Die Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien (KIÖS), begründet 1996, konzentriert ihre Arbeit auf zwei besonders aktuelle Probleme der Bio- und Umweltwissenschaften: die Biodiversitätsforschung und die ökologische Langzeitforschung im terrestrischen Bereich, beide mit besonderer Berücksichtigung von Österreich.

 

Die Biodiversitätsforschung beschäftigt sich besonders mit der Erfassung, Dokumentation und Entstehung der Biodiversität, also der Vielfalt aller Mikroorganismen, Pilze, Pflanzen und Tiere. Sie bilden die „biologischen Ressourcen“ unserer Erde und sind, vor allem auch als „Nützlinge“, Lebensgrundlage für die Menschheit.

 

Die ökologische Langzeitforschung untersucht die natürlichen und durch den Menschen bedingten Veränderungen von Lebensgemeinschaften und Ökosystemen der Biosphäre, vom lokalen bis zum weltweiten Bereich („Global Change“). Dieses Wissen schafft die Voraussetzung für die Vermeidung irreversibler Schäden und für eine nachhaltige Nutzung unserer Bioressourcen.

 

Biodiversitätsforschung und ökologische Langzeitforschung sind also nicht nur miteinander sondern vor allem auch mit den Problemen der Humanökologie aufs engste verknüpft.

 

Obmann

 

Emer.Univ.-Prof. Gerhard GLATZEL
Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien (KIÖS) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Bäckerstraße 5, 1010 Wien
Tel: ++43-1-51581-3201
Fax: ++43-1-51581-3203
Email:
Web: http://www.oeaw.ac.at/kioes

 

Externe Kooperation

 

inländisch:

 

NOBIS Austria (Network of Biological Systematics Austria)

BDFA Austria (Plattform Biodiversitätsforschung Austria)

• Landesmuseen Oberösterreich, Kärnten, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, NHM-Wien
• Universitäten Graz, Innsbruck, Salzburg, Wien
• Universität für Bodenkultur Wien, Department für Integrative Biologie

Umweltbundesamt Wien

• Vinca (Vienna Institute for Nature Conservation and Analyis)

• KEF (Kommission für Entwicklungsfragen bei der ÖAW)

• Institut für Limnologie (ÖAW)

 

ausländisch:

 

Land

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Einrichtung(en)
Brasilien
CRIA (Centro de Referência em Informação Ambiental), Campinas, SP, Brasilien
China
Univeristäten HongKong und Peking, Provinzergierung Guizhou
Costa Rica
Universidad de Costa Rica
Deutschland
Botanische Staatssammlungen München
 
Berlin- Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
 
Heidelberger Institut für Pflanzenwissenschaften, Abt. Biodiversität und Pflanzensystematik, Universität Heidelberg
 
Universität Berlin, Halle
 
Naturkundemuseum, Stuttgart (Dr. Mike Thiv)
 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Geobotanik (Natalia Tkach und Dr. K. Bernhard von Hagen)
Iran
Khatere Emazadeh, Ferdowsi Universität, Mahsad
Neuseeland
Dr. Peter Lockhart & Carlos Lehnebach, Massey University, Palmerston North
Niederlande
Universitäten Leiden, Utrecht, Wageningen
Schweiz
Ch. Huber, Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern
 
Universität Zürich, Institut für Pflanzenbiologie (Peter Linder)
 
R. Molenda, Universität Basel, Institut für Natur- Landschafts- und Umweltschutz
Spanien
Dr. Pablo Vargas Goméz beim Department of Biodiversity and Conservation (Dpto. Biodiversidad y Conservación) der Real Jardín Botanico in Madrid
 
Universität Milano (Mauro Gobbi)
Taiwan
Dr. Ching-I. Peng, Research Center for Biodiversity, Academia Sinica, Taipeh
USA
Ohio Wesleyan University; NY Botanical Garden, Missouri Botanical Garden

 

Postadresse

 

Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien der ÖAW
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
A-1010 Wien

 

Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien der ÖAW

Kontakt