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Das gegenwärtige, zum Großteil auf fossilen Ressourcen basierende Energiesystem muss sich radikal verändern, sollen drohende negative Folgewirkungen und -kosten für Mensch und Umwelt vermieden bzw. gering gehalten werden. Ziel ist eine dauerhaft sichere, effiziente und weitgehend erneuerbare Versorgung mit Energie. Zweifelsohne kommt der Forschung und Entwicklung bei diesem von vielen Seiten als einzig realistische Alternative erachteten Transformationsprozess eine enorme Bedeutung zu. Die damit verbundenen Herausforderungen können aber nicht allein mit technischen Mitteln bewältigt werden. Wir stehen vor der Aufgabe, ein komplexes, in viele Subsysteme differenziertes sozio-technisches System schrittweise, aber in der Zielsetzung letztlich grundlegend zu verändern. Ein derart fundamentaler Veränderungsprozess muss, um erfolgreich sein zu können, von der Bevölkerung mitgetragen werden. Die Ziele und Instrumente der Energieforschung sollen daher in einen breiten Dialog mit der Bevölkerung eingebettet sein. Zu diesem Dialog wird dieses Projekt einen Beitrag leisten. Langfristig konzipierte Forschungsprogramme wie e2050 orientieren sich an einem Leitbild ("sicheres und nachhaltiges Energiesystem") und versuchen in einem Backcasting-Prozess daraus möglichst konkrete F&E-Anforderungen abzuleiten. Partizipative TA kann dabei in zweifacher Weise einen Beitrag leisten: Auf der Ebene der Leitbilder oder Szenarien können partizipative Prozesse zur Erhöhung der sozialen Robustheit einen wertvollen Beitrag leisten. Andererseits können Forschungsfragen und Ausschreibungspunkte mit direktem Endnutzerbezug auf ihre potenzielle Sozialverträglichkeit in einem transparenten Verfahren abgetestet werden. Vor diesem Hintergrund, hat das
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ITA-Publikationen zu diesem Projekt
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