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Kernstück des Forschungsprojekts ist es, den Wissensstand über mögliche Gesundheits- und Umweltrisiken der Nanotechnologie kontinuierlich zu erheben, zu analysieren und zusammenzufassen. Damit sollen erstmals in Österreich diese wichtigen Aspekte der Technologieentwicklung in systematischer Weise und über einzelne F&E-Projekte hinausgehend, also auf übergeordneter Ebene untersucht werden. Damit einhergehend werden Forschungslücken ausgewiesen und unterschiedliche Bewertungen erhoben. Dieser so genannte "Risiko-Radar" ist die Basis für ein Clearing House für Fragen über mögliche Gesundheits- und Umweltrisiken. NanoTrust (Arbeitstitel) wird als Informations-Drehscheibe und Diskussionskatalysator dienen: Sowohl für die allgemeine Öffentlichkeit und die Verwaltung als auch für die Nano-Forschungscommunity wird so eine Art Servicestelle in Fragen der Zusammenfassung und Beurteilung von Sicherheitsaspekten eingerichtet. Das Projekt wird zunächst für drei Jahre vom BMVIT gefördert. |
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Externe NanoTrust-Homepage "nanotrust.ac.at" ITA-Publikationen zu diesem Projekt KONTAKTPERSONEN: Ulrich Fiedeler, André Gazsó, Myrtill Simkó, Michael Nentwich, Helge Torgersen |