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Interaktion im Himalaya und Zentralasien

interaktion kalantari-lang-hazod-jahoda

Projektleitung: Maria-Katharina Lang, Christian Jahoda
Konsulentinnen: Eva Allinger, Jorinde Ebert, Christiane Kalantari
Kooperationen: SEECHAC (Société Européenne pour l'Étude des Civilisations de l'Himalaya et de l'Asie Centrale), Paris; Museo Nazionale d'Arte Orientale Giuseppe Tucci, Rom; Nationaluniversität der Mongolei, Ulaanbaatar, Mongolei; Universität Wien; Tibetische Akademie für Sozialwissenschaften, Lhasa, VR China
Projektlaufzeit:
06.01.2012-15.11.2017
Finanzierung:
ÖAW/ISA, SEECHAC, private Stiftungen, Eurasia-Pacific Uninet

Basierend auf thematischen und organisatorischen Vorbereitungsarbeiten seit Jänner 2012 hat das 3. Internationale SEECHAC-Kolloquium von 25.-27. November 2013 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien stattgefunden. Diese Konferenz versammelte über 30 internationale Expert/-innen und Forscher/-innen aus verschiedenen Fach- und Wissensgebieten (neben Sozialanthropologie insbesondere Archäologie, Kunstgeschichte, Numismatik, Philologie und Religionswissenschaften), die ihre jeweiligen aktuellen Forschungen zum titelgebenden Konferenzthema "Interaction in the Himalayas and Central Asia: processes of transfer, translation and transformation in art, archaeology, religion and polity from antiquity to the present day" präsentierten. Themen waren u.a. direkte oder indirekte grenzüberschreitende Beziehungen und die Untersuchung des Transfers und der Transformation von Wissen und spezifischen kulturellen Traditionen. Dies beinhaltete auch die Analyse von Verbindungen und Verflechtungen über geographische, kulturelle und mediale Grenzen hinweg (z.B. im Bereich von Malerei, Skulptur, Ritual und Text) oder die Diskussion von transreligiösen Dynamiken in Grenzgebieten.

Eine Buchpublikation mit den Ergebnissen des Kolloquiums (herausgegeben u.a. von Maria-Katharina Lang und Christian Jahoda) erschien im März 2017 im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.