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Clusterprojekte

aktuell

Digital Humanities: Langzeitprojekte zum kulturellen Erbe 2014
Digitising Patterns of Power (DPP) - Peripherical Mountains in the Medieval World

go!digital:
MappingMEDievalCONflicts – a digital approach towards political dynamics in the pre-modern period

Interdisziplinäres Projekt Diplomatik•Kunstgeschichte•digital humanities

Illuminierte Urkunden als Gesamtkunstwerk. Bildmedien in Rechtsdokumenten im Europäischen Mittelalter

Spezialforschungsbereich (SFB) : 
Visions of Community - Comparative Approaches to Ethnicity, Region and Empire in Christianity, Islam and Buddhism (400-1600 CE)
 (VISCOM)

 Anfang Dezember 2010 wurde der SFB VISCOM bewilligt (Beginn: 1.3. 2011). 

 ERC-Projekt „Origins of the Vernacular Mode

abgeschlossen

ERC-Advanced Grant: 
Social cohesion, identity and religion in Europe, 400-1200
 (SCIRE)

Anfang Dezember 2010 erhielt Walter Pohl den Advanced Grant des ERC (Beginn: 1.5. 2011).  

Finanziert durch HERA: 
Cultural Memory and the resources of the past
 (CMRP)

 Europäisches Gemeinschaftsprojekt zur Erforschung von Kulturkontakten und -transfers im frühmittelalterlichen Europa, in Kooperation mit den Universitäten Utrecht (NL), Cambridge und Leeds (GB). 

Wittgenstein Projekt:
Ethnische Identitäten im Europa des Frühmittelalters
(abgeschlossen, Laufzeit 2005 - 2010)
Das Wittgenstein-Preis-Projekt lief Ende 2010 nach sechs Jahren aus. Es bot einem jungen Team die Gelegenheit, viele Aspekte ethnischer (und anderer) Identitäten im Mittelalter zu behandeln.

Internationale Editions-Unternehmen

Chartae Latinae Antiquiores
In Kooperation zwischen dem IMAFO und dem Stiftsarchiv St. Gallen werden die St. Galler Urkunden des 9. Jahrhunderts im Rahmen der Editionsreihe der Chartae Latinae Antiquiores in Faksimile herausgegeben und in begleitenden Studien eingehend untersucht.

Die Deutschen Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit
Das Ziel des Projektes ist die Sammlung und Edition aller lateinischen und deutschen Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis zum Jahr 1650. Das Sammelgebiet umfasst nach heutigem Stand Deutschland und Österreich sowie Südtirol.

Monumenta Germaniae Historica
Die Monumenta arbeiten mit allen Akademien des deutschsprachigen Raumes (Berlin, Düsseldorf, Göttingen, Heidelberg, Leipzig, Mainz, München, Wien und der Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz) zusammen.
Projekte
der Wiener Diplomata-Abteilung am Institut für Mittelalterforschung

Regesta Imperii
Die Wiener Arbeitsgruppe Regesta Imperii an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bildet zusammen mit der Deutschen Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz das interakademische  Großunternehmen Regesta Imperii (RI). Weitere Partnerunternehmen mit Regesta Imperii-Arbeitsstellen sind die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften und (seit 2013) die Universität Brünn.

Einzelprojekte

Institut für Mittelalterforschung
der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Hollandstraße 11-13 • A-1020 Wien
Tel.: +43-1-515 81/7200 • e-Mail
Direktor: Univ.Prof.Dr. Walter Pohl


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