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Copyright © IKT der ÖAW
Redaktion: J.Feichtinger
Update: C.Hofer
Letzte Änderung: 09.08.2011

Theater in der Habsburgermonarchie

Die in diesem Schwerpunkt zusammengefassten Projekte untersuchen verschiedene Formen von theatraler Inszenierung und Repräsentation. Theater und Fest werden als soziokultureller Kommunikationsraum begriffen, theatrale Artefakte als Zeichen, Symbole und Codes kultureller Kommunikation verstanden. Inszenierung und Repräsentation arbeiten mit aktualisierter Erinnerung vielfältigster Erfahrungsbilder. In diesem Prozess transportierte Wertvorstellungen und Normen unterstützen die Konstruktion kollektiver Identitäten; dabei kann sich durch unterschiedliche Rezeptionen, im nationalen wie transnationalen Kontext, kulturelles Gedächtnis performativ konstituieren und verändern.



SCHWERPUNKTPROJEKTE

Höfische Repräsentation durch Theater und Fest

Kooperationsprojekt mit der Kommission für Kunstgeschichte
Projektbearbeiterin: Andrea Sommer-Mathis
Finanzierung: ÖAW


Feste und Feiern der Casa de Austria

Projektbearbeiterin: Andrea Sommer-Mathis
Finanzierung: ÖAW


Direktionswechsel am Burgtheater 1848–1918
Antrittsreden, Abgesänge und Nekrologe
Band III der Reihe: Das Burgtheater und sein Publikum


Projektbearbeiterin: Elisabeth Großegger
Finanzierung: ÖAW



DRITTMITTELGEFÖRDERTE PROJEKTE

Das Wiener Kärntnertortheater in der Zeit von 1728–1748:
Vom städtisch-bürgerlichen Schauspielhaus zum höfischen Opernbetrieb


Projektleiterin: Andrea Sommer-Mathis
Projektmitarbeiterin: Danièle Lipp
Finanzierung: geringfügige Drittmittel (Stadt Wien MA 7 – Wissenschaft)
Projektdauer: 01.03.2010 – 31.12.2012


Mythos Prinz Eugen.
Narration und Performativität eines Gedächtnisortes


Projektbearbeiterin: Elisabeth Großegger
Finanzierung: geringfügige Drittmittel (Stadt Wien MA 7 – Wissenschaft)
Projektdauer: 01.01.2011 – 31.12.2012


Gedächtnis – Tanz – Musik.
Die identitätsstiftende Funktion der Wiener Operette


Kooperationsprojekt mit der Kommission für Musikforschung
Projektleiter: Moritz Csáky
Projektbearbeiter: Stefan Schmidl
Finanzierung: geringfügige Drittmittel (Stadt Wien MA 7 – Wissenschaft)
Projektdauer: 01.01.2007 – 31.12.2011