Nicole L. Immler


Geb. 1972 in Füssen, Deutschland, Mag.a phil. Dr.in phil.
Studium der Geschichte und Medienkunde an der Universität Graz; 1999–2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Wittgenstein Archiv in Cambridge/UK; 2002 David Herzog-Stipendium; 2003 ARI-WAB-Stipendium der Europäischen Union; 2003/04 Projektmitarbeiterin am Brenner Archiv der Universität Innsbruck; 2004/05 Zertifikatskurs ‚Kulturmanagement’ am Institut für Kulturkonzepte in Wien; 2005 Promotion über das ‚Familiengedächtnis der Wittgensteins’; seit 2005 Mitarbeiterin im Allgemeinen Entschädigungsfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus; seit April 2007 Mitarbeiterin der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der ÖAW mit dem Forschungsprojekt ‚Das Nachleben von Restitution’, durchgeführt in Kooperation mit dem Forschungsprogramm „The Dynamics of Cultural Rememberance: An Intermedial Perspective“ (Prof. Ann Rigney) am Research Institute for History and Culture (OGC) der Universität Utrecht.

 

Forschungsschwerpunkte
Österreichische Zeitgeschichte, Kulturwissenschaften, Erinnerungskultur, Gedächtnis- und Restitutionspolitik, Biographietheorie, Familiengedächtnis und (auto)biographisches Schreiben, Ludwig Wittgenstein.

Selbständig erschienene Publikationen
Jahrhundertwende – Zeitenwende? Auf den Spuren eines historischen Zeit- und Selbstverständnisses. Am Beispiel von München um 1900, Graz: Leykam 1999; (Hg.) ?The making of ...' Genie: Mozart und Wittgenstein. Biographien, ihre Mythen und wem sie nützen, Innsbruck [u.a.]: Studienverlag 2009. Das Familiengedächtnis der Wittgensteins. Zu verführerischen Lesarten von (auto-)biographischen Texten. Transcript Verlag: Bielefeld 2011.


Abgeschlossenes Projekt am IKT


Das Nachleben von Restitution. Zur Rolle von Restitution für die Opfer-Erfahrung, das Familiengedächtnis und das kulturelle Gedächtnis


Publikationen

seit 1999      vor 1999

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