
Mag.rer.nat, Dr.phil., MAS (Master of Advanced Studies for Historical Research and Archival Science)
geb. 1971, 1990–1995 Studium Chemie und Geschichte/Lehramt an höheren Schulen;
1995–1998 Ausbildungslehrgang am Institut für Österreichische Geschichtsforschung; danach AHS- Lehrerin in Wien, Mitarbeiterin des Instituts
für Österreichische Geschichtsforschung, weiters der Historischen Kommission, des Instituts für Mittelalterforschung und der Kommission
für die Geschichte der Habsburgermonarchie der ÖAW, seit 2009 Mitarbeiterin des IKT; Lehrbeauftragte an den Universitäten Salzburg und Wien.
Zuständigkeiten am IKT
Durchführung eines APART-Projektes (siehe unten: Projekte)
Forschungsschwerpunkte
Österreichische Geschichte, Wissenschaftsgeschichte; Historische
Forschung, Mittelalterrezeption und Österreichische Identitäten im 19. Jhdt.
Selbständig erschienene Publikationen
1. Dem
gemeinen wesen zum besten. Verwalten von Krankheit und Gesundheit
in Krems an der Donau und Österreich unter der Enns (1580–1680) (= Studien
und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde
37, St. Pölten 2003).
2. Regesten Kaiser
Friedrichs III. (1440–1493), nach Archiven und Bibliotheken geordnet, hgg.
von Heinrich Koller, Paul-J. Heinig und Alois Niederstätter, Heft 23: Die
Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt.
Haus-, Hof- und Staatsarchiv (1464–1469), bearb. von Christine Ottner
(Wien 2007).

Projekte am IKT

APART-Projekt zum Thema: Programme und Produktionsweisen
historischer Forschung an der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien von 1847 bis 1902.

Publicationen (alle unter dem Namen Christine Ottner)

seit 1999
vor 1999
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