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Die österreichische IIASA-Kommission
bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Das Internationale Institute für Angewandte Systemanalyse (IIASA) ist ein unabhängiges, interdisziplinäres, nicht regierungsgebundenes Forschungsinstitut mit Sitz in Laxenburg bei Wien. Die wissenschaftliche Forschungsarbeit des IIASA umfasst umweltbezogene, technologische, wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Themenkreise im Zusammenhang mit den Fragen der ökologischen Nachhaltigkeit und der menschlichen Dimension der globalen Veränderung. Die Studien des Instituts sind international und interdisziplinär, und sind somit dafür geeignet, der Wissenschaft, den politischen Entscheidungsträgern sowie der Allgemeinheit zeitgerechte und relevante Informationen zur Verfügung zu stellen.
Das IIASA wird von einem Konsortium von 19 nationalen Mitgliedsorganisationen in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien finanziert. Jedes Mitgliedsland nominiert einen Vertreter zum Aufsichtsrat des IIASA, der für die allgemeine Orientierung des Instituts verantwortlich ist.
Derzeit gehören dem IIASA "National Member
Organizations" aus 19 Ländern an: Ägypten, Brasilien, China, Deutschland,
Finnland, Indien, Indonesien, Japan, Republik Korea, Malaysien, Niederlande, Norwegen, Österreich,
Pakistan, Russland, Schweden, Südafrika, Ukraine und die Vereinigten
Staaten.
Um die Kontakte Österreichs zum IIASA besonders
effektiv zu gestalten, wurde 1974 bei der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften die "Österreichische IIASA-Kommission"
eingesetzt, die aus Vertretern der Akademie, des Bundes, der österreichischen
Universitäten und außeruniversitärer Forschungsstätten
gebildet wird. Aufgabe dieser Kommission ist es, die Fortschritte und Erkenntnisse
des IIASA in der österreichischen Wissenschaft zu verbreiten und die
wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ihnen zu fördern.
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© Produktion:
Mag. Marie-Therese Pitner.....Aktualisierung:
7. September 2012