Lebenslauf/Curriculum Vitae

Name:

Marianne Pollheimer

Geburtsdatum:       

14. 12. 1977

Geburtsort: Wien
derz. Position: Mitarbeiterin im Wittgensteinprojekt des FWF

Ausbildung:                               

1988-1996

Bundesgymnasium Untere Bachgasse, Mödling

1997-2005

Diplomstudium Geschichte/Latein an der Universität Wien

2005

Mag. phil. mit ausgezeichnetem Erfolg (Diplomarbeit bei Prof. Walter Pohl: Genealogie und Gedechtnus. Maximilian I., Jakob Mennel und die   frühmittelalterliche Geschichte der Habsburger in der ‚Fürstlichen Chronik’)

seit 2005

Doktoratsstudium Geschichte an der Universität Wien (Dissertation bei Univ. Prof. Walter Pohl, Arbeitstitel: Prediger und Publikum – Studien zu             Predigtsammlungen im Frühmittelalter)

seit 2005

Magisterstudium „Geschichtswissenschaft, historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft“ am Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien

wissenschaftliche Tätigkeit:               

seit 2002

Mitarbeit am Institut für Mittelalterforschung der ÖAW (Kollationsarbeiten, Redaktion von Bänden, Tagungsorganisation)                                

2002-2004

Lektoratstätigkeit für die wiss. Publikationsreihe Geschichte in der Epoche Karls V. am Institut für Geschichte der Universität Wien

April 2005 - März 2009 wiss. Mitarbeiterin im FWF-Projekt „Der Prediger und sein Text. Predigthandschriften im frühmittelalterlichen Bayern“, Leitung: em. Univ. Prof. Dr. Herwig Wolfram

seit April 2009         

wiss. Mitarbeiterin im FWF-Wittgensteinprojekt; Teilprojekt: „Soziale Gemeinschaftsentwürfe in Predigten des Frühmittelalters“

 

Wichtigste Publikationen:

 

Wie der jung weiß kunig die alten gedachtnus insonders lieb het. Maximilian I., Jakob Mennel und die frühmittelalterliche Geschichte der Habsburger in der „Fürstlichen Chronik“, in: Texts and Identities in the Early Middle Ages, ed. Richard Corradini/Rob Meens/Christina Pössel/Philip Shaw (Forschungen zur Geschichte des Mittelalters, Wien 2006) 165-176.

Vergessen und verstellt. Die älteste Handschrift des Haus-, Hof und Staatsarchivs in Wien (R 139), in: MIÖG 116 (2008) 370-380 (gem. mit Martin Haltrich)

Der Prediger als Prophet. Die Homiliensammlung des Hrabanus Maurus für Lothar I., in: Zwischen Niederschrift und Wiederschrift. Frühmittelalterliche Hagiographie und Historiographie im Spannungsfeld von Kompendienüberlieferung und Editionstechnik, ed. Richard Corradini/Maximilian Diesenberger/Meta Niederkorn-Bruck (Forschungen zur Geschichte des Mittelalters 18, Wien) (in Druck)

Die Handschriften und Fragmente der Karolingerzeit in österreichischen Bibliotheken. Eine paläographische Webdatenbank nach den Erkenntnissen von Bernhard Bischoff, in: Bulletin de la Commission royale d’Histoire (in Druck) (gem. mit Martin Haltrich, Franz Lackner und Herrad Spilling)

Hrabanus Maurus – the Compiler, the Preacher, and his Audience, in: Sermo doctorum: Compilers, Preachers, and their Audiences in the Early Medieval West, ed. Max Diesenberger/Yitzhak Hen/Marianne Pollheimer (Sermo, Turnhout) (in Vorbereitung)

Kontakt

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