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SuperKEKB-Beschleuniger in Japan

Grundsteinlegung am 18. November 2011




Am 18. November 2011 wird auf dem Gelände des KEK-Laboratoriums in Tsukuba, Japan, der Grundstein für den SuperKEKB-Beschleuniger und das Belle II Experiment gelegt. Der neue Großdetektor Belle II ist ein Meilenstein in der Erforschung und Erklärung des rätselhaften Materieüberschusses unseres Universums.

Die Belle II Kollaboration mit dem Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Wien lädt am 18. November 2011 zur internationalen Pressekonferenz vor Ort ein. Jene Pressevertreter(innen), die nicht vor Ort sein können, lädt das Institut für Hochenergiephysik in Wien am 30. November 2011 um 15:00 Uhr zu einem Pressegespräch über "Belle2Future - Auf der Suche nach der verschwundenen Antimaterie" ein.

Im Rahmen der Grundsteinlegung werden WissenschaftlerInnen aus Österreich durch das KEK-Labor und den aktuellen KEKB-Beschleuniger führen. Die Experten vom Institut für Hochenergiephysik der ÖAW, die an der Entwicklung des neuen Belle II Experiments am SuperKEKB-Beschleuniger maßgeblich beteiligt sind, und in den kommenden Jahren dort forschen, beantworten alle Fragen rund um das Experiment.

Die HEPHY-Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sind verantwortlich für die Entwicklung und den Bau eines neuen Silizium-Streifendetektors. Mit diesem hochmodernen Detektor lassen sich die Kollisionsprodukte aus den Zusammenstößen von Elektronen und Positronen in bislang unerreichter Auflösung untersuchen. Diese präzisen Messungen ermöglichen einen Blick auf die "Physik jenseits des Standard-Modells".


Weitere Informationen zu Belle


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T +81 29 864 5200-2871
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Pressekontakt:
Mag. Brigitte De Monte
brigitte.be.monte@oeaw.ac.at
T+43 664 884 76 542

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