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Karlheinz Töchterle: ÖAW ist zentrale Säule der außeruniversitären Forschungslandschaft

ÖAW-Spitze bei Wissenschafts- und Forschungsminister zum Gespräch




"Die Österreichische Akademie der Wissenschaften ist zentral für die außeruniversitäre Forschungslandschaft in Österreich", so Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle. Er empfing am 4. Mai das Präsidium der ÖAW mit Präsident Dr. Helmut Denk und Vizepräsident Dr. Arnold Suppan, zu einem Gespräch.

Links: Karlheinz Töchterle und Helmut Denk. Foto: BMWF
"Die kommenden Monate stehen ganz im Zeichen der ÖAW-Reform und der zügigen Umsetzung der bereits begonnen Reformschritte", betonte Töchterle. Dazu zählt unter anderem die Einführung von Leistungsvereinbarungen zwischen dem Wissenschaftsministerium und der ÖAW.

Ziel sei es, die ÖAW von einer Gelehrtengesellschaft stärker zu einer modernen Forschungsträgerin zu entwickeln, um so auch den geänderten Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Forschung und den Ansprüchen der Forscherinnen und Forscher gerecht zu werden. Die ÖAW-Reform beinhaltet unter anderem raschere Entscheidungsstrukturen durch die Implementierung eines Akademierates sowie die Einsetzung eines Finanzmanagers.

Die ÖAW hat mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nimmt eine zentrale Rolle in der Nachwuchsförderung ein. Sie hat zahlreiche Institute, die weltweit eine führende Rolle einnehmen, etwa in den Bereichen Quantenphysik, Molekularbiologie, Mittelalterforschung, Papyrologie und Demografie.


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