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Nominierungen für den Forschungsrat

ÖAW erhofft Stärkung der Grundlagenforschung



Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) begrüßt die von Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl bekannt gegebenen Nominierungen für den Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFT). "Die vier Nominierten, TU-Wien-Rektor Peter Skalicky, die Mikrobiologin Renée Schroeder, die Rechtswissenschafterin Marianne Hilf und der Genetiker Markus Hengstschläger sind renommierte Wissenschafter(innen), von denen neue Impulse für die Forschungslandschaft ausgehen können. Wir hoffen daher auf ihr starkes Engagement, insbesondere für die Grundlagenforschung", sagt Arnold Suppan, Generalsekretär der ÖAW.

Die ÖAW ist erfreut, dass mit Renée Schroeder eines ihrer Mitglieder in dieses wichtige Forschungsgremium aufgenommen wird. Darüber hinaus sei es sehr zu begrüßen, dass Renée Schroeder und Markus Hengstschläger einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses legen wollen. "Das entspricht sehr stark den Intentionen der ÖAW, die Nachwuchsförderung als eines ihrer wesentlichen Ziele sieht", so Suppan.

Auch den von Bundesministerin Beatrix Karl geäußerten Wunsch, die Wissenschaftskommunikation stärker in den Vordergrund zu stellen, sieht Generalsekretär Suppan positiv: "Das Bewusstsein für Wissenschaft und Forschung in der breiten Öffentlichkeit zu fördern, ist ein wichtiges Anliegen der ÖAW."


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