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Mit dem Vienna Science Shuttle zur ESOF 2010

Fünf ÖAW-Nachwuchswissenschafter(innen) in Turin



Das Vienna Science Shuttle ermöglicht 50 jungen Wissenschafter(inne)n, darunter fünf aus der ÖAW, die Teilnahme an der gesamteuropäischen Wissenschaftsveranstaltung "Euro Science Open Forum" (ESOF) in Turin.

Alle zwei Jahre vereint ESOF für eine Woche tausende von europäischen Forscherinnen und Forschern über alle Wissenschaftsdisziplinen hinweg, um brennende Fragen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz zu diskutieren. Nach Stockholm, München und Barcelona in den Jahren davor findet ESOF Anfang Juli 2010 in Turin statt. Spezielles Augenmerk wird auf die Karriereförderung junger Forscherinnen und Forscher gelegt.

Um auch österreichischen Nachwuchswisseschafter(inne)n die Teilnahme an ESOF zu ermöglichen, organisiert der WWTF gemeinsam mit ERC Präsidentin Helga Nowotny und dem Europaforum Wien das Vienna Science Shuttle. Es bringt 50 Master- und Doktoratsstudierende sowie junge Postdocs vom 2. bis 6. Juli 2010 nach Turin. Unter den Delegierten, die von den unterstützenden Universitäten und Forschungseinrichtungen ausgewählt wurden, sind fünf ÖAW-Forscher(innen): Damla Olcaydu (CeMM-Forschungszentrum für Molekulare Medizin), Christine Ottner-Diesenberger (Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte), Simon Stellmer (Institut für Quantenoptik und Quanteninformation), Pascale Hugon (Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens) und Daniel Kiener (Erich Schmid-Institut für Materialwissenschaft).

Die Forschungsgebiete der mitreisenden jungen Wissenschafter(inne)n reichen von der Mathematik und der angewandten Kunst über die Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologien bis zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie den technischen Wissenschaften. Die Nationen der Mitreisenden inkludieren neben Österreich und Deutschland auch Finnland, Sri Lanka, Argentinien, Japan, Kamerun und Sudan und spiegeln die Internationalität der Forschung am Standort Wien wieder. Die Doktorand(innen) und Postdocs forschen an verschiedensten Universitätsinstituten, außeruniversitären Forschungszentren oder in der Industrie, neben Wien auch in Graz, Innsbruck und Leoben. Das Vienna Science Shuttle trifft in Turin auf Science Shuttles aus München, Stockholm, Barcelona, Dublin und anderen Städten.


www.scienceshuttle.at


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