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EUROPLANET geht in die zweite Runde

ÖAW-Institut für Weltraumforschung maßgeblich beteiligt



EUROPLANET startet im 7. Rahmenprogramm der EU ein 4-jähriges Folgeprojekt mit dem Ziel der Koordinierung und Intensivierung der Weltraumforschung im Bereich der Planetologie. Das Institut für Weltraumforschung (IWF) der ÖAW ist maßgeblich beteiligt.

Aufgabe des IWF im Zuge des EU-Projekts ist die Koordinierung von boden- und weltraumgebundenen Beobachtungen der Planeten und planetennahen Räume durch bodengestützte Instrumente beziehungsweise durch Satelliten und Raumsonden, zum Beispiel der Aurora-Phänomene von Jupiter und Saturn. Weitere Aktivitäten betreffen theoretische Modellierungen und Simulationen physikalischer Prozesse in Weltraumplasmen.

Dem ÖAW-Institut für Weltraumforschung ist es gelungen, von allen beteiligten Laboratorien und Institutionen im EU-Raum nach Frankreich (CNRS), welches das Gesamtprojekt leitet, budgetär die zweithöchste Zuwendung (0,5 Millionen Euro) zu erhalten.

"Mit dem EU-Projekt EUROPLANET ist das Institut für Weltraumforschung wiederum in einer sehr verantwortungsvollen Position die Planetologie im europäischen Raum zu koordinieren und zu stimulieren", sagt Helmut O. Rucker, Koordinator von EUROPLANET und wissenschaftlicher Direktor am IWF.


Pressetext vom 20.04.2005 zum Start von EUROPLANET


Kontakt:
Univ.-Prof. Helmut O. Rucker
Institut für Weltraumforschung der ÖAW
Schmiedlstraße 6, 8042 Graz
T +43 676 6423770
rucker@oeaw.ac.at
www.iwf.oeaw.ac.at


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