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Die EU und der Vertrag von Lissabon

Öffentliche Podiumsdiskussion am 4. Dezember 2008



Eine öffentliche Podiumsdiskussion in der ÖAW widmet sich am 4. Dezember 2008 dem Vertrag von Lissabon und seinen Auswirkungen auf die EU. Sie findet im Rahmen einer Tagung zum Thema statt.

Wegen der Erweiterung der Europäischen Union auf 27 Mitgliedsstaaten und dem Scheitern einer Verfassung sollte der Vertrag von Lissabon die weitere Arbeitsfähigkeit der Europäischen Union gewährleisten. Der Vertrag wurde von den Staats und Regierungschefs in Lissabon unterzeichnet und den einzelnen Mitgliedsstaaten zur Ratifizierung vorgelegt. Durch ein negatives Referendum in Irland ist die Annahme des vorliegenden Vertrages vorerst unterbrochen. Es wird derzeit nach politischen Lösungen gesucht, um die zentralen Inhalte und angestrebten institutionellen Reformen des Vertrages dennoch umzusetzen.

Da neben nationalen Interessenlagen auch der komplexe Vertragstext für das Scheitern verantwortlich gemacht wird, sollen bei der Tagung "Die EU und der Vertrag von Lissabon: Bestandsaufnahme und zukünftige Entwicklungen" vom 4. bis 5. Dezember 2008 in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) die konkreten Inhalte und Auswirkungen am Beispiel zweier Politikfelder (Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik; Innen und Justizpolitik) sowie im Rahmen einer Podiumsdiskussion aufgezeigt und diskutiert werden. Veranstaltet wird die Tagung vom Institut für europäische Integrationsforschung der ÖAW und der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft.


Termin:
Öffentliche Podiumsdiskussion
"Die EU nach dem Vertrag von Lissabon"

4. Dezember 2008, 18:00
Theatersaal der ÖAW, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien

Es diskutieren:
Franz Nauschnigg (Oesterreichische Nationalbank)
Heinrich Neisser (Institut für Politikwissenschaft, Universität Innsbruck)
Heinrich Schneider (Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien)
Johannes Voggenhuber (Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen)
Moderation: Monika Mokre (Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft)

Weitere Informationen


Kontakt:
Patrick Scherhaufer
Institut für europäische Integrationsforschung
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Strohgasse 45/DG, 1030 Wien
T +43 1 51581-7558
M +43 676 4538857
patrick.scherhaufer@oeaw.ac.at
www.eif.oeaw.ac.at


Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
T +43 1 51581-1218, 1219, 1229, 1235
F +43 1 51581-1227
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