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Muss mehr Sicherheit weniger Privatsphäre bedeuten?

PRISE-Abschlusskonferenz vom 28. bis 29. April 2008 in Wien



Das Thema Privatsphäre und Sicherheit im Rahmen der Europäischen Forschungs- und Sicherheitspolitik steht im Mittelpunkt der Konferenz "Auf dem Weg zu privatsphärenfördernden Sicherheitstechnologien - Die nächsten Schritte" aus Anlass des Abschlusses des EU-Forschungsprojekts PRISE. Veranstalter ist das bei diesem Projekt federführende Institut für Technikfolgenabschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Im Rahmen der Konferenz werden die Ergebnisse des EU-Projekts präsentiert sowie die weiteren Schritte, die für ein ausgewogenes Verhältnis von Privatsphäre und Sicherheit notwendig sind.

Zentrale Fragen sind:

  • Welche Herausforderungen für den Schutz der Privatsphäre und von Grundrechten resultieren aus den zunehmenden Einsatz von technischen Sicherheitsmaßnahmen?
  • Welche Bedeutung haben Privatsphäre und Sicherheit für die Bürger und Bürgerinnen Europas?
  • Wie kann man mehr Sicherheit erreichen, und gleichzeitig die Privatsphäre schützen oder sogar erhöhen?
  • Welche Schritte sind notwendig, um zu Sicherheitstechnologien zu gelangen, welche sowohl die Privatsphäre als auch die Sicherheit stärken?
  • Wie kann die europäische Sicherheitsindustrie von guten Lösungen zum Schutz der Privatsphäre profitieren?

Als Keynote-Sprecher zugesagt haben:

  • J. Peter Burgess, International Peace Research Institute, Oslo
  • Rene von Schomberg, Scientific Officer, European Commission, DG RTD Science and Technology foresight
  • Simon Davies, London School of Economics and director of Privacy International
  • Peter Hustinx, European Data Protection Supervisor
  • Sachar Paulus, Chief Security Officer of SAP

Die Ergebnisse des PRISE-Projekts stellen einen wichtigen ersten Schritt zu Datenschutz-fördernden und grundrechtskonformen Sicherheitstechnologien dar.Die Veranstaltung richtet sich an Expert(inn)en zu Datenschutz und Sicherheit aus den Bereichen Industrie, Politik, Forschung, von Menschenrechtsorganisationen sowie an Nutzer(innen).


Weitere Informationen zur Konferenz
Weitere Informationen zum Projekt PRISE


Kontakt:
Mag. Johann Čas
PRISE-Koordinator
Institut für Technikfolgen-Abschätzung
Österreichische Akademie der Wissenschaften
1030 Wien, Strohgasse 45/5
T +43 1 51581-6581
jcas@oeaw.ac.at
http://www.oeaw.ac.at/ita/


Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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T +43 1 51581-1218, 1219, 1229, 1235
F +43 1 51581-1227
public.relations@oeaw.ac.at