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Neueste Forschungsergebnisse von Venus Express

Präsentation in "Nature"




In seiner Ausgabe vom 29. November 2007 veröffentlicht die Fachzeitschrift "Nature" einen Sonderbeitrag über Venus Express mit den neuesten Forschungsergebnissen.

Bild: Venus Express, © ESA
Der Start der ESA-Raumsonde Venus Express im November 2005 war ein wichtiger Meilenstein für die Venus-Forschung. Am 11. April 2006 schwenkte die Raumsonde in die Venus-Umlaufbahn ein.

Seither kreist Venus Express auf ihrer länglichen, elliptischen Umlaufbahn in jeweils 24 Stunden über die Pole des Planeten. Mit an Bord ist auch ein Magnetfeldmessgerät, das vom Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) entwickelt und gebaut wurde.

Mit Venus Express sollen Atmosphäre und Geologie der Venus näher erschlossen werden. Die Forscher(innen) erhoffen sich damit auch einen Blick in die Vergangenheit der Erde, auf der einst - zumindest ansatzweise - ähnliche Bedingungen wie auf dem Planeten geherrscht haben.

Seit Beginn der wissenschaftlichen Beobachtungen im Juli 2006 hat Venus Express eine der bisher gründlichsten Untersuchungen der dichten und komplexen Atmosphäre der Venus vorgenommen.

In seiner Ausgabe vom 29. November 2007 veröffentlicht die Fachzeitschrift "Nature" einen Sonderbeitrag über Venus Express und die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten. Zahlreiche Mitarbeiter des Instituts für Weltraumforschung (IWF) der ÖAW sind Erst- bzw. Co-Autoren von drei der neun Artikel.


Weitere Informationen


Kontakt:
Prof. Wolfgang Baumjohann
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Institut für Weltraumforschung (IWF)
Schmiedlstr. 6, 8042 Graz
T +43 316 4120-501
wolfgang.baumjohann@oeaw.ac.at
www.iwf.oeaw.ac.at


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