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ÖAW-Forschung im internationalen Vergleich

Meistzitierte Autor(inn)en und Top-Storys



Ob als meistzitierte Autor(inn)en oder Top-Stories des Jahres: Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der ÖAW und ihre Forschung sind in internationalen Rankings immer wieder prominent vertreten.

Das jüngstes Beispiel findet sich in der Fach-Zeitschrift "Lab Times". Die englischsprachige Ausgabe des "Laborjournal", hat in seinem aktuellen Heft (erschienen am 28. Februar 2007) die europäische Pflanzenforschung unter die Lupe genommen und die zwischen 1999 und 2005 meist zitierten Autoren und Autorinnen gelistet. Die Pflanzenforscherin Marjori Matzke vom Gregor-Mendel-Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) erreichte den hervorragenden 8. Platz.
Lab Times online

Das Laborjournal veröffentlicht regelmäßig Rankings aus den Bereichen Medizin und Biowissenschaften. Im Dezember 2006 widmete sich das Magazin der Verhaltensforschung. Berücksichtigt wurden zwischen 2000 und 2003 erschienene Publikationen, an denen mindestens ein Autor/eine Autorin mit Adresse im deutschen Sprachraum beteiligt war. Das Paper "The scent of genetic compatibility: Sexual selection and the major histocompatibility complex" von Dustin Penn, Direktor des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung der ÖAW, wurde an die 9. Stelle der am häufigsten zitierten Artikel gereiht.
http://www.laborjournal.de/rubric/ranking/R06_12/start.html

Auch Wolfgang Baumjohann forscht an vorderster Front: Der Direktor des ÖAW-Instituts für Weltraumforschung (IWF) in Graz gehört laut dem Ende 2006 veröffentlichten Ranking von Thomson Scientific ("Institute for Scientific Information") zu den 250 weltweit meistzitierten Autoren im Bereich der Space Sciences (Weltraumwissenschaften: Astronomie, Sonnen- und Planetenforschung etc.) und rangiert damit unter den obersten 0.5 Prozent. Auch in den Geowissenschaften ist er unter den Top-1-Prozent.
www.isihighlycited.com

Im Top-Storys-Ranking 2006 des US-Magazins "Discover" konnten gleich zwei ÖAW-Forschungseinrichtungen punkten: Quantenphysikern vom Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der ÖAW und vom Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck gelang die Verbindung zweier Atome zu einem repulsiv gebundenen Paar. Die Teilchen stoßen sich ab und werden dadurch unzertrennlich. Im Juni 2006 haben die Forscher darüber in der Zeitschrift Nature berichtet. "Discover" kürte den Beitrag zu einer der sechs Top-Physik-Entdeckungen des Jahres 2006.
http://discovermagazine.com/2007/jan/physics

Eine im Juli 2006 ebenfalls in "Nature" in Zusammenarbeit mit dem Team von Min Zhao, Universität Aberdeen, Schottland, erschienene Publikation der Gruppe um Josef Penninger vom Institut für Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der ÖAW wurde von "Discover" als eine der zwölf Top-Biologie-Storys von 2006 angeführt. Thema war die Bedeutung der Elektrizität für die Wundheilung.
http://discovermagazine.com/2007/jan/biology/


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