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Mit der Einrichtung des Programms "New Frontiers Groups" baut die ÖAW eine flexible Struktur auf, mit der auf neueste wissenschaftliche Entwicklungen, die wesentlich von jungen Wissenschaftler(inne)n vorangetrieben werden, zeitnah reagiert wird.
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In der Rubrik "Thema des Monats" stellt das Büro für Öffentlichkeitsarbeit aktuelle Forschung an der ÖAW rund um ein Schwerpunktthema vor. Das Thema des Monats Mai 2012 widmet sich anlässlich des gleichnamigen Symposiums im Vorfeld der Feierlichen Sitzung der ÖAW dem Thema "Wissenschaft als Beruf".
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 Das Institut Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation (ÖBL) stellt monatlich eine Persönlichkeit aus seiner biographischen Sammlung vor. Die Biographie des Monats Mai 2012 widmet sich dem Filmausstatter, Regisseur, Drehbuchautor, Architekten und Designer Artur Berger.
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 Neue Mitglieder, neue Programme, neue Strukturen - ÖAW-Bilanz Mai 2012: Präsident Denk ruft zu konstruktiver Zusammenarbeit auf.
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 Physiker entwerfen kreative Maschine: Roboter und autonome Maschinen übernehmen in vielen Lebensbereichen immer neue Aufgabe. Der Quantenphysiker Hans Briegel präsentiert nun ein neues Modell für künstliche Intelligenz, das Maschinen kreatives Handeln ermöglicht und im Prinzip mit heutigen Technologien umgesetzt werden kann. Das theoretische Konzept dafür wurde nun in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports veröffentlicht.
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 Österreichische Spitzenforschung durch EU-Gelder fördern - ERC Grants: Die Universität Wien, die ÖAW und das Institute of Science and Technology Austria konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche ERC Grants einwerben. Am Dienstag, 22. Mai 2012, 11.30 Uhr, findet an der Universität Wien eine öffentliche Veranstaltung zu diesem Thema statt. Heinz W. Engl, Rektor der Universität Wien, Helmut Denk, Präsident der ÖAW, und Thomas A. Henzinger, Präsident des IST Austria, diskutieren mit Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Töchterle und erfolgreichen ERC Grant-GewinnerInnen, wie exzellente Grundlagenforschung in Österreich ausreichend gefördert werden kann.
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 38 neue Mitglieder in die ÖAW gewählt: Bei ihrer jährlichen Wahlsitzung hat die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) insgesamt 38 Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland aufgenommen: sechs neue wirkliche Mitglieder, 30 korrespondierende Mitglieder, ein Ehrenmitglied und ein Mitglied der Jungen Kurie.
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 IWF Graz sendet Laserphotonen via Satellit in die Schweiz: Die Laserstation Graz des Instituts für Weltraumforschung ÖAW hat weltweit erstmals Laserphotonen über einen Satelliten zur Laserstation Zimmerwald in der Schweiz übertragen.
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 Wo können wir 2025 noch Schifahren? Der österreichische Tourismus hat wieder eine erfolgreiche Wintersaison hinter sich gebracht. Nach anfänglichem Zittern gab es genug und lange genug die "weiße Pracht". Welche Gemeinden dem Klimawandel ruhig entgegensehen können und wer Probleme bekommen könnte, haben jetzt erstmals Grazer und Wiener Klimaforscher ausgerechnet und in zwei Studien, die soeben im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) erschienen sind, veröffentlicht.
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 ESA wählt Jupiter-Mission mit Grazer Beteiligung aus: Das wissenschaftliche Programmkomitee der Europäischen Weltraumorganisation ESA hat die Raumsonde "JUICE" als erste Großmission des "Cosmic Vision"-Programms ausgewählt. Das Institut für Weltraumforschung ÖAW ist an drei Instrumenten beteiligt.
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 Impressionen von der Langen Nacht der Forschung 2012
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 Reinhard Genzel, Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching & Department of Physics, University of California, Berkeley, USA, war im Rahmen der Littrow Lectures zu Gast in der ÖAW.
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 Balkanismen heute: Die europäische Integration verändert die Sprachen Europas. Wie sich die Methoden und Ergebnisse der bereits über 100-jährigen Balkanologie auf die Forschung zur Sprachentwicklung im heutigen Europa anwenden ließe, thematisiert ein soeben erschienener Tagungsband.
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 Bessere Wirtschaftsprognosen in Krisenzeiten: Top-Ökonomen empfehlen Neu-Überdenken der Finanzmärkte. Österreichs renommierte Volkswirte Erich W. Streissler und Gunther Tichy haben soeben im Verlag der ÖAW ein neues Buch mit dem vielversprechenden Titel "How to Forecast Economic Developments During and After Crises" vorgelegt. Die Doyens der heimischen Nationalökonomie wagen sich dabei über ein brennendes Thema, zu dem die Wirtschaftswissenschaft in den letzten Jahren keine Lorbeeren erringen konnte.
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 Die ORF-Reihe alpha-Academy entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, dem FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Bisherige Sendungen als Videos on Demand.
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