What's New
51 neue Mitglieder in die ÖAW gewählt
Hubert Christian Ehalt wird zum Ehrenmitglied der Gesamtakademie gewählt. Die Überreichung der Dekrete erfolgt in der Feierlichen Sitzung am 15. Mai 2013.
Das neue Präsidium steht: Michael Alram, Brigitte Mazohl und Georg Brasseur werden mit dem gewählten Präsidenten Anton Zeilinger im Juli ihr Amt antreten.
A team led by the Austrian physicist Anton Zeilinger has now carried out an experiment with photons, in which they have closed an important loophole.
Ein Team von österreichischen Physikern schlägt vor, Nanoteilchen mit Hilfe von Laserlicht zu ordnen. Langfristig könnte das Verfahren zum Beispiel genutzt werden, um die Kristallisation von Biomolekülen zu steuern.
Das Institut für Iranistik, das im April sein 10-jähriges Bestehen feiert, ist die einzige akademische Forschungseinrichtung in Österreich, die schwerpunktmäßig wissenschaftliche Forschung zu Iran betreibt - und damit international eine Schlüsselposition einnimmt.
Ein Team um Marcello Dalmonte und Peter Zoller vom Institut für Quantenoptik und Quanteninformation in Innsbruck eröffnet völlig neue Perspektiven für die Erforschung von Quark-Gluon-Plasmen.

Der Quantenphysiker Anton Zeilinger wurde zum neuen Präsidenten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gewählt. Zeilinger folgt dem Pathologen Helmut Denk nach, der seit 1. Juli 2009 das Präsidentenamt bekleidet.

Die Wiener Sozialanthropologin Maria Six-Hohenbalken vom Institut für Sozialanthropologie erkundet Erinnerungsformen in der kurdischen Gesellschaft.
Ein gemeinsames Forschungsprojekt des Wiener CeMM und der ETH Zürich rückt die vollständige Entschlüsselung und Kartierung des menschlichen Proteoms in den Bereich des Machbaren.

Anlässlich des 75. Jahrestags des "Anschlusses" Österreichs 1938 stellt sich die Akademie der Wissenschaften am 11. März in einer umfassenden Veranstaltung ihrer Vergangenheit im Dritten Reich.

Über 300 Mitarbeiter haben im Rahmen eines europäischen Großprojekts die Archäologie der Kelten erhoben. Das Ergebnis, an dem die Akademie der Wissenschaften großen Anteil hatte, liegt nun in Buchform vor.

Eine Studie des Grazer Instituts für Weltraumforschung kommt zu dem Ergebnis, dass viele Super-Erden eigentlich kaum ähnlichkeiten mit unserem Heimatplaneten aufweisen.

Die 13. Österreichische TA-Konferenz zum Thema Sicherheit startet mit zwei spannenden Keynotes des Cyberwar-Experten Sandro Gaycken und der Robotikforscherin und Philosophin Jutta Weber am 3. Juni 2013 in der ÖAW.

Die ÖAW trauert um ihr Ehrenmitglied Maria Schaumayer, die am 23. Jänner 2013 verstorben ist. Maria Schaumayer wurde 2006 als erste Frau zum Ehrenmitglied der Gesamtakademie gewählt. Mit dieser Wahl ehrte die ÖAW eine der wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Autoritäten Österreichs und würdigte die Verdienste dieser namhaften Repräsentantin des öffentlichen Lebens.
Das Vienna Center for Quantum Science and Technology (VCQ) feiert sein 2-jähriges Bestehen und setzt seine Erfolgsgeschichte fort: Grundlagenforschung und moderne Quantentechnologien werden weiterhin die tragenden Säulen sein.

Ein Artikel des renommierten Wissenschaftsjournals Nature berichtet: Forscher aus Kanada und des CeMM - Forschungszentrums für Molekulare Medizin der ÖAW entschlüsseln Molekulare Mechanismen der angeborenen Immunabwehr gegen Viren.
Am 14. Jänner 2013 wird in der ÖAW das Buch "Zukunft mit Kindern - Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz" (Campus, 2012) präsentiert.
Das Österreichische Biographische Lexikon (ÖBL) stellt monatlich eine Persönlichkeit aus seiner biographischen Sammlung vor. Die Biographie des Monats Jänner 2013 widmet sich Erzherzog Rainer Ferdinand von Österreich, der als bedeutender Förderer von Wissenschaft und Kunst galt.

Georg Grabherr, Botaniker und Ökologe, wurde von Österreichs Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zum "Wissenschafter des Jahres 2012" gewählt. Der stellvertretende Direktor des Instituts für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW erhielt die Auszeichnung am 7. Jänner 2013 in Wien.

Der wichtigen Rolle, die die Geo-Ressourcen in dem komplexen, sich ständig verändernden System Erde für uns Menschen spielen, widmet sich der deutsche Geowissenschaftler Reinhard F. Hüttl im Rahmen der "Kerner von Marilaun Lectures" am 9. Jänner 2013, 18:15 Uhr, in der ÖAW.

Der Innsbrucker Quantenphysiker Peter Zoller erhält gemeinsam mit dem spanischen Theoretiker Ignacio Cicac den renommierten Wolf-Preis für Physik 2013.

Von den 70,3 Millionen Euro, die die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung 2013 vergibt, gehen 8 Millionen Euro an die ÖAW. Damit ist für die ÖAW eine weitere Ausschreibung des in diesem Jahr gemeinsam mit dem BMWF ins Leben gerufenen Impulsprogramms "New Frontiers Groups" gesichert.

Das Wissenschaftsjournal "Science" erachtet die Entdeckung des Higgs-Teilchens - an der auch das Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der ÖAW wesentlichen Anteil hatte - als wissenschaftlichen Durchbruch des Jahres 2012. Das Higgs-Teilchen ist der letzte fehlende Baustein der quantenphysikalischen Standardtheorie der fundamentalen Teilchen und Kräfte.

Im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts haben Wissenschafter am IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der ÖAW, in einer großangelegten Studie jene Genregionen identifiziert, die bei der Entstehung und Funktion von roten Blutkörperchen eine Rolle spielen. Forschungsarbeit in der international renommierten Fachzeitschrift "Nature" publiziert.
Der Innsbrucker Quantenphysiker Peter Zoller erhält gemeinsam mit drei Forschern aus Deutschland, Frankreich und Israel einen Synergy Grant des Europäischen Forschungsrats. Die Physiker werden neue Eigenschaften von ultrakalter Quantenmaterie untersuchen.
CeMM entschlüsselt Synergie-Effekt beim kombinierten Einsatz zielgerichteter Blutkrebsmedikamente: Publikation in Nature Chemical Biology.
Der Kernphysiker Helmut Rauch wurde mit dem großen Kardinal-Innitzer-Preis 2012 ausgezeichnet. Mit dem Würdigungspreis im Bereich Naturwissenschaft wurde der Grazer Biochemiker Rudolf Zechner ausgezeichnet.

Wichtiges Ziel bei Umsetzung der ÖAW-Leistungsvereinbarung erreicht: Die Übertragungen von 14 ÖAW-Einrichtungen und ÖAW-Forschungsgruppen an Universitäten sind erfolgreich abgeschlossen, informierten Wissenschafts- und Forschungsminister Töchterle und ÖAW-Präsident Denk in einem gemeinsamen Pressegespräch am 12.Dezember 2012.
Die höchsten Auszeichnungen der ÖAW gehen an Jürgen Knoblich, Günter Brucher und Hellmut Lorenz. Die ÖAW zeichnet in diesem Jahr insgesamt dreizehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre hervorragenden Leistungen aus: Verleihung der ÖAW-Preise am 14. Dezember 2012
Die neu konstituierte ÖAW-Kommission "Geographic Information Science" berät Gesellschaft, Wirtschaft und akademische Institutionen im In- und Ausland im Hinblick auf die Entwicklung hin zur Geo-Informationsgesellschaft.

Die "American Association for the Advancement of Science (AAAS)" wählte Prof. Anton Zeilinger zum Fellow. Der österreichische Physiker wurde für seine Pionierarbeit im Bereich Quantenphysik, Quantenverschränkung, Teleportation und Quantenkryptographie ausgezeichnet.
Der Wiener Demograph Sergei Scherbov erhält für ein Projekt, bei dem es um die Neudefinition von Alter und bessere Methoden zur Vorhersage der Lebenserwartung geht, einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates (ERC).

Im Beisein von Bundespräsident Heinz Fischer wurde am 7. November 2012 der erste Band des Reihenwerkes zur 700jährigen Baugeschichte der Wiener Hofburg in Räumen der Hofburg präsentiert.

Über Ursache und Umfang des Klimawandels lässt sich streiten. Tatsache hingegen ist, dass das Abschmelzen von Gebirgsgletschern und der polaren Eisschilde derzeit mit einem Anstieg des mittleren Meeresspiegels um etwa 1,4 mm pro Jahr zu Buche schlägt, wie Mitarbeiter des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der ÖAW in einer kürzlich veröffentlichten Studie festgestellt haben.

Einem Wiener Forscherteam um Anton Zeilinger ist ein neuer Weltrekord gelungen: Die Physiker konnten die Verschränkung der bisher größten Quantenzahlen erzeugen und vermessen.
In der Rubrik "Thema des Monats" stellt das Büro für Öffentlichkeitsarbeit aktuelle Forschung an der ÖAW rund um ein Schwerpunktthema vor. Das Thema des Monats September 2012 setzt sich unter dem Titel "Schätze bewahren" mit wertvollen Kunstschätzen aus Glas auseinander.

Die ORF-Reihe alpha-Academy entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, dem FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Bisherige Sendungen als Videos on Demand.

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften äußert Bedenken gegen den vorliegenden Entwurf zum neuen Tierversuchsgesetz. Nachteile für den Forschungsstandort Österreich und die biomedizinische Grundlagenforschung werden befürchtet.

Die ÖAW überträgt die Institute für Biomedizinische Alternsforschung und Limnologie an die Universität Innsbruck.

Die ÖAW überträgt drei Forschungsgruppen des Instituts für Biophysik und Nanosystemforschung an Grazer Universitäten.

Das ÖAW-Institut für Schallforschung analysiert die aerodynamischen Geräusche von Hochgeschwindigkeitszügen.
Entflechtung von Gelehrtengesellschaft und Forschungsträger: Am 12. Oktober 2012 fasste die ÖAW einen Grundsatzbeschluss zur Entflechtung der ÖAW-Mitgliedergemeinschaft - traditionell Gelehrtengesellschaft - und der Forschungsträgerinstitution. Damit hat die ÖAW eine Entscheidung getroffen, die sie strukturell ins 21. Jahrhundert führt und fit für die Zukunft macht.

Das amerikanische Verteidigungsministerium unterstützt die Brustkrebsforschung von Josef Penninger am Institut für Molekulare Biotechnologie mit 7,4 Millionen US Dollar. Mit dem Geld soll das IMBA zu einem Brustkrebs-Kompetenzzentrum ausgebaut werden.

1000 Tondokumente aus Madagaskar sind vor Kurzem in ihr Ursprungsland zurückgekehrt. Anlässlich des UNESCO Welttags des audiovisuellen Erbes am 27. Oktober erinnert das Phonogrammarchiv der ÖAW an die Bedeutung dieses immateriellen Kulturgutes aber auch an die Dringlichkeit der digitalen Langzeitsicherung.

Die internationale Konferenz "Multiplying Middle Ages" (8.-9. November 2012) an der Abteilung Byzanzforschung des ÖAW-Instituts für Mittelalterforschung nimmt die räumlichen und zeitlichen Vernetzungen mit innovativen Forschungsansätzen in den Blick.

BM Töchterle konnte sich am Mittwoch, dem 31. Oktober 2012, im Rahmen seines Rom-Besuches ein Bild von der herausragenden Forschungsleistung zur virtuellen Erschließung der Domitilla-Katakombe machen.
Das Institut Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation (ÖBL) stellt monatlich eine Persönlichkeit aus seiner biographischen Sammlung vor. Die Biographie des Monats November 2012 widmet sich Österreichs letzten großen Feldherrn im Schatten der Politik: Franz Conrad von Hötzendorf

Im Rahmen des Vortrags "Sakralisierung und Entsakralisierung. Politische Herrschaft und religiöse Interpretation" am 14. November 2012 erörtert Hans Joas, Professor für Soziologie an der University of Chicago und Permanent Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies der Universität Freiburg im Breisgau, die historische Entwicklung dieses Spannungsverhältnisses von Religion und Politik und setzt sich im Blick auf die Gegenwart kritisch mit einer einflussreichen Tendenz zur Selbstsakralisierung Europas auseinander.

Vom 12. November 2012 bis 5. Jänner 2013 laden das Institut français d'Autriche, die schweizerische Botschaft und das Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der ÖAW alle Physikinteressierten bei freiem Eintritt zur "Teilchen.at" Ausstellung und zur Vortragsreihe "Reise zum Urknall" ein.

Im Rahmen der internationalen Konferenz "Determinants of Unusual and Differential Longevity" vom 21. bis 23. November 2012 werden Forschungen zu Variationen in Mortalität und Langlebigkeit vorgestellt und diskutiert. Ziel der Konferenz ist die umfassende Darstellung der für die menschliche Langlebigkeit ausschlaggebenden Faktoren. Veranstaltet wird die Tagung vom Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital (IIASA, VID/ÖAW, WU) unter der Federführung des Instituts für Demographie (VID) der ÖAW.

Brisante aktuelle Fragen, die den Menschen und seinen Einfluss auf die Umwelt und den Umgang mit den Ressourcen der Natur behandeln, stehen im Mittelpunkt der neuen Vortragsreihe der ÖAW. Die "Kerner von Marilaun Lectures 2012/2013" beginnen am 21. November 2012 mit einem Vortrag des Demographen Wolfgang Lutz zum Thema "Homo Sapiens und der Rest der Natur".
Die Gesellschaft der Freunde der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Alumni-Verein der Stipendienprogramme der ÖAW laden zur Tagung "Plagiat und Fälschung" am 19. November 2012.
Der Ignaz L. Lieben-Preis 2012 der ÖAW wird an Michael Sixt für seine außerordentlichen Leistungen bei der Erforschung der Morphodynamik von Immunzellen verliehen. Bei der Preisverleihung am 20. November 2012 im Johannessaal der ÖAW werden zwei weitere Preise an Nachwuchswissenschaftler überreicht. Der Bader-Preis für Kunstgeschichte geht an Matthias Bodenstein und der Bader-Preis für Geschichte der Naturwissenschaften an Johannes Uray.
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