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Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika (DINAMLEX)
Institute for Lexicography of Austrian Dialects and Names
Mitglied des Zentrums Sprachwissenschaften, Bild- und Tondokumentation (SBT)
Member of the Centre for Linguistics and Audiovisual Documentation (LAVD)
Achtung, neue Adresse: A-1040 Wien, Wohllebengasse 12-14 Tel.: +43-1 / 51581 / 7270-7292 Fax: +43-1 / 51581 / 7280 e-mail:
dinamlex@oeaw.ac.at
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MitarbeiterInnen
Geschichte
Beirat
Dialektologie
Namenforschung
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Geschichte des Instituts
Die Forschungsinstitution
wurde im Jahre 1911 als Kommission zur Schaffung des Bayerisch-Österreichischen
Wörterbuches und zur Erforschung unserer Mundarten gegründet
und begann 1913 damit, geeignetes Wortschatzmaterial für das geplante
Mundartwörterbuch zu sammeln. 1969 wurde der Arbeitsbereich um die
Forschungsdisziplin Namenkunde erweitert, zugleich erfolgte die Umbenennung
der Forschungseinheit in Kommission für Mundartkunde und Namenforschung.
Seit 1963 wird das Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich
( WBÖ),
seit
1989 das Altdeutsche Namenbuch (ANB)
publiziert.
Im Jahr 1993 wurde mit dem Aufbau der Datenbank der bairischen Mundarten
in Österreich (DBÖ)
begonnen,
im selben Jahr erfolgte die Umwandlung der Institution in die Einrichtung
Österreichische Dialekt- und Namenlexika; 1994 wurde daraus das heutige
Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika.
2003 beging das Institut den 90. Jahrestag
der Gründung der Arbeitsstelle. Aus diesem Anlass veranstalteten wir eine Tagung zum Thema "Deutsche Wortforschung
als Kulturgeschichte".
Bis Ende 2006 wurde das Institut von einem Kuratorium wissenschaftlich begleitet. Mit der Gründung des Zentrums Sprachwissenschaften, Bild- und
Tondokumentation (SBT) wurde ein internationaler wissenschaftlicher Beirat eingesetzt.
Bekannte Mitarbeiter der
Kommission waren Joseph SEEMÜLLER, Primus LESSIAK, Josef SCHATZ, Walter
STEINHAUSER, Anton PFALZ und Eberhard KRANZMAYER.
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