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Termin:
01.07.2010
16:00



ISA Research Forum

"...nicht ohne Nutzen für die Wissenschaft..."

Tonaufnahmen in österreichisch-ungarischen Kriegsgefangenenlagern,
1915-1918

Während des Ersten Weltkriegs führten österreichische Wissenschafter Untersuchungen an Häftlingen in österreichisch-ungarischen Kriegsgefangenenlagern durch mit dem Ziel, die Daten und Sprachen möglichst vieler "fremder Völker" festzuhalten. Die angefertigten Tonaufnahmen, Filme und Fotografien gerieten lange Zeit in Vergessenheit, überdauerten jedoch in Archiven. Beinahe einhundert Jahre später schenkt die Kulturwissenschafterin Britta Lange den "gefangenen Stimmen" nun Gehör und analysiert bisher unbearbeitete Audio-Quellen.





Einladung [PDF]
Pressetext vom 24.06.2010

Kontakt:

Dr. Britta Lange

Institut für Sozialanthropologie

Zentrum Asienwissenschaften und Sozialanthropologie

Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

Prinz-Eugen-Str. 8-10, 1.Stock

britta.lange@oeaw.ac.at

www.oeaw.ac.at/sozant