Termin:
01.12.2009
16:30 - 17:30
The quest for the fundamental laws of Nature
Michelangelo Mangano, führender Teilchenphysiker am CERN
Das Forschungsgebiet von Michelangelo Mangano sind die hoch-energetischen Kollisionen der großen Teilchenbeschleuniger, insbesondere die Untersuchung des sogenannten Standard Modells und die Suche nach neuen physikalischen Phänomenen. Anfang der 90er Jahre war er beim CDF Experiment im Fermilab, Chicago, an der Suche und der Entdeckung des Top-Quarks beteiligt und er erwartet jetzt mit Spannung erste Resultate des LHC Beschleunigers. Als Mitglied der LHC Safety Assessment Group wurde er in der Öffentlichkeit auch als Autor der grundlegenden Studien bekannt, die mögliche Auswirkungen des Betrieb des LHC untersucht hat.
Vom 30. November bis 1. Dezember 2009 veranstaltet die Theoriegruppe des Instituts für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaft das 3. Jahrestreffen des EU Projektes "HEPTOOLS" an der Technischen Universität in Wien. HEPTOOLS entwickelt Programme, macht Berechnungen für physikalische Entdeckungen bei Beschleunigern wie dem LHC und widmet sich mit sehr viel Engagement der Ausbildung von Jung-WissenschaftlerInnen. Institute aus 11 europäischen Ländern sind an diesem Projekt beteiligt. Bei diesem Jahrestreffen werden die neuesten Resultate präsentiert.
Im Rahmen dieses Treffens hält Prof. Michelangelo Mangano, einer der führenden theoretischen Teilchenphysiker am CERN in Genf, den Vortrag "The quest for the fundamental laws of Nature", der sich an die interessierte Öffentlichkeit richtet.
Böcklsaal der TU Wien
Kontakt:
DI Dr. Helmut Eberl
Institut für Hochenergiephysik
Österreichische Akademie der Wissenschaft (ÖAW)
T +43 1 544 73 28-35

