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Themen: Erinnerungskultur

- Bild: ÖAW
Orte des Gedächtnisses und ambivalente Funktionen von Denkmälern
Woran sich eine Gesellschaft erinnert, entspricht nicht allein den historischen Fakten. Wünsche und das politische Selbstverständnis fließen ebenso ein, wie das subjektive Erleben Einzelner.
Da wird so manches verdrängt, was die zum Teil lückenhaften kollektiven Erinnerung an den 2. Weltkrieg erahnen lässt.
Vieles wird unreflektiert weitergegeben, wie sich am Beispiel der Denkmäler in der Rückschau auf die Belagerung Wiens 1683 zeigt.
Kontaktperson für Projekte zur Erinnerungskultur:
Doz. Johannes Feichtinger
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte
1010, Postgasse 7/4
Tel: +43 1 51581-3315
Laufende und abgeschlossene Projekte zur Erinnerungskultur:

- Bild: ÖAW
"Türkengedächtnis"
Aktuelles Projekt, als Kooperation des Instituts für Sozialanthropologie sowie des Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte
Die von ÖAW-Wissenschafter(inne)n konzipierte Website „Türkengedächtnis“ möchte die kritische Auseinandersetzung mit überkommenen Bildern und Vor-Stellungen unterstützen. Die Forscher(innen) stehen für weiterführende Fragen oder Schulprojekte zur Verfügung.
Kontakte:
Dr. Johann Heiss
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Sozialanthropologie
1030, Apostelgasse 23
Tel: +43 1 51581-6452
Dr. Valeria Heuberger
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Sozialanthropologie
1030, Apostelgasse 23
Tel: +43 1 51581-6452

- Das Shoa-Mahnmal in Wien. Bild: Wikipedia/Whiteread
Topographie der Shoah in Wien
Hörstationen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 (Abgeschlossenes Projekt des Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte)
Kontakt:
Dr. Michaela Raggam-Blesch
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte
Tel: +43 1 51581 / 3310
Michaela.raggam-blesch@oeaw.ac.at

