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01.12.2011

Nanomaterialien: Herausforderung für ArbeitnehmerInnen-Schutz

5. NanoTrust-Tagung am 7. Dezember 2011



Die Verbreitung von Nanomaterialien sowie von Produkten, in denen Nanomaterialien enthalten sind, steigt rasant. Dabei ist neben der Frage nach deren unmittelbarem Nutzen vor allem die Frage nach der Sicherheit für jene Personen, die mit diesen Stoffen zuallererst in Berührung kommen, besonders wichtig. Das Thema ArbeitnehmerInnenschutz steht daher im Mittelpunkt der diesjährigen NanoTrust-Tagung am 7. Dezember 2011 in Wien.

Grund für den vielfachen Einsatz von Nanomaterialien sind die technologisch interessanten nano-spezifischen Eigenschaften wie etwa eine erhöhte Zugfestigkeit, verbesserte elektrische Leitfähigkeit, besondere optische Eigenschaften oder spezielle medizinisch-chemische Wirkungen. Doch diese technologisch interessanten Eigenschaften können auch gesundheitliche Risiken für Personen, die mit diesen Substanzen arbeiten, in sich bergen. Für die Einrichtungen, die für den Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten verantwortlich sind, stellt die Bewertung von möglichen Risiken solcher Nanopartikel eine besondere Herausforderung dar.

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Die 5. NanoTrust-Tagung gibt Einblick in die internationale Forschung zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Die Komplexität dieses Themas wird ebenso beleuchtet wie Unsicherheiten, die sich daraus ergeben. Weiters werden toxikologische, arbeitsmedizinische und messtechnische Aspekte diskutiert. ExpertInnen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich werden darüber referieren, welche Maßnahmen bereits getroffen wurden oder geplant sind und welche Aktivitäten es in diesen Ländern im Bereich Nanotechnologien und Arbeitssicherheit/Arbeitsschutz gibt oder voraussichtlich geben wird.


Termin:
5. NanoTrust-Konferenz: Nanotechnologie und ArbeitnehmerInnen-Schutz
Mittwoch, 7.12.2011, 09:30 - 16:45 (Registrierung ab 9:00 Uhr)
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Sitzungssaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
Weitere Informationen


Kontakt:
Sabine Stemberger
Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA)
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Strohgasse 45/5, 1030 Wien
T +43 1 51581 - 6586
F +43 1 710 98 83
sabine.stemberger@oeaw.ac.at
www.oeaw.ac.at/ita



Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
T +43 1 51581-1331, 1332, 1333, 1334
F +43 1 51581-1340
public.relations@oeaw.ac.at