Weinkultur im Iran
Konferenz zu Vitikultur und Kultur des Weins in Iran und
seinen Nachbarregionen
Der Kulturgeschichte des Anbaus, der Veredelung und des Konsums von Trauben und Wein im Iran und seinen Nachbarregionen ist eine zweitägige internationale Konferenz gewidmet, die das Institut für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) am 16. und 17. September 2010 in Wien organisiert. Gefördert wird die Konferenz durch die Soudavar Memorial Foundation (Genf).
"Die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung von Weinbau im iranischen Raum seit dem Altertum ist bekannt, doch jüngste archäologische und historische Forschungserkenntnisse machen eine neue Zusammenschau erforderlich", sagt Florian Schwarz, Direktor des ÖAW-Instituts für Iranistik. Im Sinne der Ausrichtung des Forschungsprogramms des Instituts wurde eine regionen- und disziplinenübergreifende Sicht auf das kulturelle Phänomen Vitikultur und Wein gewählt.
Zwanzig internationale Fachleute diskutieren über die Verbreitung von Vitikultur von den Ursprüngen bis ins 19. Jahrhundert, über kulturgeschichtliche Aspekte des Konsums und der Prohibition von Wein in islamischer Zeit, und über Wein in der persischen Kunst und Literatur.
Weitere Informationen
Kontakt:
Bettina Hofleitner
Institut für Iranistik
Zentrum Asienwissenschaften und Sozialanthropologie
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