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Neuorientierung der Katastrophenforschung

Workshop des Österreichischen Nationalkomitees   "International Strategy for Disaster Reduction (ISDR)"




Am 28. März 2007 hat an der ÖAW ein Workshop zum Thema "Zukünftige Strategien und Perspektiven des österreichischen ISDR-Nationalkomitees" stattgefunden.

Foto: Hochwasser in Lechaschau, Tirol, August 2005. Quelle: Land Tirol, Wasserwirtschaft; Lebensministerium
Diskussionspunkte der erfolgreichen Veranstaltung, an der mehr als 20 Experten aus dem In- und Ausland teilgenommen haben, waren u.a. eine wissenschaftliche Neuorientierung des im Jahr 1990 gegründeten Nationalkomitees, die verstärkte Kooperation und Vernetzung mit den ISDR-Gremien der Nachbarländer sowie die Reaktion auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an die Katastrophenvorsorge.

Der Geschäftsführer des Deutschen Komitees Katastrophenvorsorge (DKKV) Karl-Otto Zentel informierte in seinem Keynote-Vortrag über die Strukturen und Aufgaben des ISDR-Programms in Deutschland. Der österreichische Experte für Massenbewegungen Ewald Brückl (TU Wien) berichtete über den Stand der im Rahmen des ISDR-Programms durchgeführten wissenschaftlichen Forschung in Österreich.

Das im Jahr 1990 gegründete internationale UN-Programm "International Strategy for Disaster Reduction (ISDR)" fördert Projekte zur Erforschung der Gründe und Risken von Naturgefahren, zur Entwicklung von Methoden der Früherkennung natürlicher Katastrophen sowie zur Erarbeitung vorbeugender Maßnahmen zur Reduktion ihrer Folgen. Das österreichische ISDR-Programm wird vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) finanziert und durch das an der ÖAW angesiedelte Nationalkomitee verwaltet.


Kontakt:
Dr. Günter Köck
Nationale und internationale Programme
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1010 Wien
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F +43 1 51581-1275
guenter.koeck@oeaw.ac.at


Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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F +43 1 51581-1227
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