Programm
Tagungsort: Technische Universität – Prechtlsaal, Karlsplatz 13, 1040 Wien |
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Donnerstag, 23. September |
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ab 19:00 Uhr |
Get-Together im MuseumsQuartier, Cafe Leopold |
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Freitag, 24. September |
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9:15 – 9:30 |
Eröffnung und Begrüßung
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9:30 – 10:00 |
Keynote-Speech Fortschritte der komparativen Kommunikationsforschung
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10:00 – 11:00 |
Komparative Forschung: Der Ländervergleich Methodische Designs ländervergleichender Studien. Auswahlverfahren in international vergleichenden Studien
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11:00 – 11:30 |
Kaffeepause
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11:30 – 13:00 |
Komparative Forschung: Die zeitliche Komponente Die Modellierung der Zeitdimension in Agenda Building-Studien am Bespiel der Wahlkampfkommunikation Substantielles Ergebnis oder Methodenartefakt? Projektionsthese revisited: Zur Rolle von Berichterstattungsmerkmalen und der Wahl des Zeitrahmens bei der Analyse von Agenda Setting-Subprozessen Nimmt die Lesewahrscheinlichkeit von Qualitätszeitungen
mit der
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13:00 – 14:30 |
Mittagspause
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14:30 – 15:30 |
Spezielle Messverfahren: Anwendungsbeispiele Term-Mapping zur komparativen Analyse öffentlicher Debatten. Der Faktorstrukturvergleich als Methode zur statistischen
Prüfung von
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15:30 – 16:00 |
Kaffeepause
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16:00 – 17:00 |
Anwendungsfeld Journalismusforschung Vergleichen in der Forschungspraxis – ein Erfahrungsbericht Vergleich ohne Standard? Definition und Auswahl freier Journalisten zu verschiedenen Zeitpunkten
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17:15 – 18:45 |
Fachgruppensitzung
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ab 19:00 |
Abendessen: Restauration "Zur Goldenen Glocke"
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Samstag, 25. September |
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9:15 – 9:45 |
Keynote-Speech Zurück zu den Wurzeln: Lazarsfeld als Bollwerk gegen den schleichenden Verfall der Empirie
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9:45 – 11:15 |
Lazarsfeld-StipendiatInnen Erfolgsprognose bei Produktneueinführungen unter Berücksichtigung von Word-of-Mouth Effekten –
Ein empirischer Methodenvergleich Machinima – Durchbruch in der Erstellung von Filmstimuli? Eine experimentelle Untersuchung zur Wirkung von Product Placements. Gute Versuchspersonen – schlechte Versuchspersonen?
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11:15 – 11:45 |
Kaffeepause
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11:45 – 13:15 |
Messäquivalenz in der komparativen Forschung Messäquivalenz in der komparativen Forschung: Ähnlichkeit ist mehr als das Fehlen von Differenz – Moralische Fundierung und unterhaltsame Mediennutzung –
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13:15 – 13:45 |
Diskussion und Ende der Tagung |
Downloads
- Programm (pdf)
- Anmeldeformular (doc)
