2013

Jens Tenscher über das Idealbild von Politikern auf ORF-Science
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Qualität von "Österreich" bis ORF wird untersucht

Klingt wie ein Pisa-Test für Österreichs Medien, benotet aber nicht: Die Akademie der Wissenschaften (Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung) analysiert und vergleicht Berichte von "Österreich" bis ORF. Die Studie nach Vorbild von USA und Schweiz initiierte Rundfunkregulierer Alfred Grinschgl (derStandard, 03.12.2013)
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"Die Welt ist mir etwas schuldig!"

Der Autor Alexander Mitterer und der Medienhistoriker Josef Seethaler diskutieren über das turbulente Leben der österreichischen Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamarr.
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Wissenschaftskommunikation in Österreich und die Rolle der Medien

Wissenschaft und Forschung nehmen in unserem Land einen alarmierend niedrigen Stellenwert ein, die Mehrzahl der Österreicher bewertet diesbezügliche Informationen als irrelevant für ihr tägliches Leben. Auf der Datengrundlage aktueller Umfragen (EU-Special Eurobarometer) analysieren Josef Seethaler (Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der ÖAW und der Alpen-Adria Universität Klagenfurt) und Helmut Denk (Altpräsident der ÖAW) die Problematik von Wissenschaftsberichten in den Medien.
>Teil 1: Eine Bestandsaufnahme
>Teil 2: Was sollte verändert werden?

Matthias Karmasin zum Wahlkampf 2013 in Österreich

>Der Wahlkampf wird intensiver und schmutziger (Ö1 Morgenjournal)
>Zur Bedeutung von Wahlplakaten (Ö3-Wecker)
>Plakatanalyse: Die ÖVP wirbt gesichtslos (Kleine Zeitung, 14.08.13)
>Plakatanalyse: Wen bekämpft die SPÖ? (Kleine Zeitung, 15.08.13)
>Plakatanalyse: Liebessprüche doch keine Sprechblasen (Kleine Zeitung, 19.08.13)
>Plakatanalyse: Auch Grüne "belämmert" (Kleine Zeitung, 19.08.13)
>Plakatanalyse: Ernste Angelegenheit (Kleine Zeitung, 21.08.13)
>Plakatanalyse: Gut, dass er Hemd trägt (Kleine Zeitung, 23.08.13)
>Plakatanalyse: SPÖ gibt jetzt Gas, ÖVP noch gebremst (Kleine Zeitung, 27.08.13)

Medienberichte zur Neuerscheinung "Der Journalisten-Reports IV - Medienmanagement in Österreich"

>derStandard
>Die Presse
>Format

Matthias Karmasin zum Verkauf der Washington Post

Jeff Bezos kauft die «Washington Post» – eine Chance für den Journalismus oder ein Zeichen seines Niedergangs?
Antworten von Medienökonom Matthias Karmasin. (Tages-Anzeiger, 06.08.13)
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"Die Zeitungen haben eine Generation herangezüchtet, die nicht mehr bereit ist, für Informationen zu zahlen"
>Matthias Karmasin zur Zukunft gedruckter Tageszeitungen (Schweiz am Sonntag, Nr. 32, 11. August 2013)
Josef Seethaler zur Rolle der Massenmedien in bewaffneten Konflikten

Kurzinterview mit Josef Seethaler in der Juni-Ausgabe von UNIsono - Zeitschrift der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
>Zum Interview

Förderpreis Medienforschung vergeben

Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) hat am 8. Jänner 2013 zum dritten Mal seinen Förderpreis für herausragende medienwissenschaftliche Forschungsarbeiten verliehen. Unsere ehemalige Kollegin, Dr. Melanie Magin, hat für ihre Dissertation "Wahlkampfberichterstattung im langfristigen Systemvergleich" den Sonderpreis erhalten. Dieser Preis zeichnet Arbeiten aus, die in Teilbereichen besonders relevante Impulse für Medienunternehmen verlegerischer Herkunft liefern. Wir gratulieren sehr herzlich!
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>Verband Österreichischer Zeitungen

Wissenschaft aus dem "Ghetto" herausholen

Welche Bedeutung hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Wissenschaft in Österreich? Eine sehr große, meinen Helmut Denk, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), und Josef Seethaler, ÖAW-Medienexperte, in einem Gastbeitrag.
>Zum Beitrag

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2012

Fernsehen und Facebook: Politiker bevorzugen kontrollierbare Medien

Bericht auf derstandard.at über neue Studie von Dr. Jens Tenscher zur Medienorientierung österreichischer Abgeordneter
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Qualität wichtiger als Quote?

Bericht auf science.orf.at über neue Studie von Dr. Jens Tenscher zur Medienorientierung österreichischer Abgeordneter
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Soziale Beziehungen in mediatisierten Gesellschaften

Hedy Lamarr-Lecture mit Friedrich Krotz am 19. März 2012
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2011

Identität - Diversität - Integration

Konferenz und Premiere des "Sozialwissenschaftlichen Forums Wien"
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Interview mit Jens Tenscher

Ö1, Dimensionen - Die Welt der Wissenschaften, 10.10.2011
Die Vernetzung der Welt und die Rückkehr ins Private? Strukturwandel der Öffentlichkeit.
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Qualität ist die Zukunft der Zeitung

Reinhard Göweil (Wiener Zeitung) im Gespräch mit Dr. Josef Seethaler
>www.dada-dada.tv/wissen/zeitung

World Internet Project

Die Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung ist neuer Partner des World Internet Project (WIP). Unter der Leitung von Prof. Jeff Cole, USC Annenberg School Center for the Digital Future, werden in diesem Projekt in mittlerweile 35 Mitgliedsstaaten auf Basis jährlicher Befragungen die sozialen, politischen und ökonomischen Auswirkungen digitaler Technologien, insbesondere des Internets, erforscht.
>World Internet Project

Prof. Matthias Karmasin zum korrespondierenden Mitglied der ÖAW gewählt

DDr. Matthias Karmasin, Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Klagenfurt und stellvertretender Obmann der Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung, wurde zum korrespondierenden Mitglied im Inland der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt
>Neue Mitglieder
>Zur Person
>Hohe Anerkennung für Matthias Karmasin (Horizont, 17.05.2011)

Presserat - Quo vadis?

Symposium an der ÖAW am 31. März 2011
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Nico Stehr über Symmetrie von Macht und Wissen

Hedy Lamarr-Lecture am 14. März 2011
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2010

Bedeutung von Massenmedien und Verbänden für die Wissens- und Informationsgesellschaft

Hedy Lamarr-Lecture mit Otfried Jarren am 11. Oktober 2010
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Preis für den besten kommunikationswissenschaftlichen Zeitschriftenaufsatz 2010 an Dr. Josef Seethaler

Dr. Josef Seethaler von der Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung wurde in diesem Jahr zusammen mit Prof. Dr. Thomas Hanitzsch (Ludwig-Maximilians-Universität München) von der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) mit dem Preis für den besten kommunikationswissenschaftlichen Zeitschriftenaufsatz im Rahmen ihrer Jahrestagung in Ilmenau ausgezeichnet.
Der Preis wurde von der Vorsitzenden der Jury, Prof. Dr. Elisabeth Klaus, überreicht. Der Aufsatz "Journalismuswelten: ­ Ein Vergleich von Journalismuskulturen in 17 Ländern." erschienen in "Medien und Kommunikationswissenschaft" (Heft 4/2009) präsentiert auf der Basis eines neuen konzeptionellen Ansatzes interessante Ergebnisse einer der größten international vergleichenden Journalismusstudien.
>Abstract

Hedy Lamarr-Lecture mit Kurt Imhof am 12. April

Mediale Wissensvermittlung im Wandel
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Mediale Wissensvermittlung im Wandel

Hedy Lamarr-Lecture mit Kurt Imhof am 12. April 2010
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Prof. Matis als Mitglied des ORF Publikumsrats bestellt
>Pressemitteilung
ÖAW Thema des Monats März 2010: Medienwandel 
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Hedy Lamarr-Lecture mit Helga Nowotny über die Ko-Evolution von Wissenschaft und Gesellschaft
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Beatrix Karl: Unser Rohstoff sind die hellen Köpfe

Wissenschafts- und Forschungsministerin bei den Hedy Lamarr Lectures in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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Hedy Lamarr-Lecture am 15. März mit Helga Nowotny

Vortrag der neuen Präsidentin des Europäischen Forschungsrates (ERC)
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Hedy Lamarr-Lecture am 15. März mit Helga Nowotny

Erster Vortrag der neuen Präsidentin des Europäischen Forschungsrates (ERC)
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Radio-Kolleg über die Zukunft des Qualitätsjournalismus - Meinungsvielfalt unter Druck

Judith Brandner im Gespräch mit Josef Seethaler: 22.-24. Februar 2010, jeweils 09.05 Uhr bzw. 22.15 Uhr

Hedy Lamarr Lectures starten mit Anton Pelinka zu Medien und Demokratie
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Hedy Lamarr-Lectures 2010: die Wissensgesellschaft im Fokus

Neue Vortragsreihe der ÖAW
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Hedy Lamarr-Lectures 2010

Die Wissensgesellschaft im Fokus der Vortragsreihe der ÖAW in Kooperation mit Telekom Austria Group und Medienhaus Wien
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"Im Namen der Show"

Dritter Teil der ÖAW-Veranstaltungsreihe "Medien und Recht"
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2009

Die österreichische Medienlandschaft im Umbruch

Buchpräsentation und prominent besetzte Podiumsdiskussion
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Krieg, Medien und die Öffentlichkeit

Internationales Symposium in der ÖAW
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Media Governance zwischen Recht und Selbstregulierung

Zweiter Teil der ÖAW-Veranstaltungsreihe "Medien und Recht" am 5. November 2009 in der ÖAW
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Studie "Worlds of Journalism"

"Zwar gelten Unparteilichkeit, Objektivität und kritische Kontrolle allgemein als universelle Standards eines guten Journalismus. Dennoch werden diese Werte nicht in allen Ländern in gleichem Umfang gelebt", sagt Thomas Hanitzsch, der 2006 die Studie "Worlds of Journalism" ins Leben gerufen hat. Hauptziel des weltweit einzigartigen Projekts ist es, die globale Vielfalt von Journalismuskulturen über die Grenzen von Nationen, Redaktionen und professionellen Milieus mit einem einheitlichen Instrumentarium zu vergleichen. Finanziert wird das Projekt u.a. vom Schweizerischen Nationalfonds, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Kulturabteilung der Stadt Wien.

An der Studie beteiligt sind neben der Schweiz Forscherteams in Ägypten, Australien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Deutschland, Indonesien, Israel, Mexiko, Österreich, Rumänien, Russland, Spanien, Uganda sowie der Türkei und den USA, seit kurzem auch aus Fiji, Griechenland, dem Irak und Portugal. In jedem Land wurden dabei insgesamt 100 Journalisten zu ihrer professionellen Selbstwahrnehmung befragt. Die österreichische Teilstudie steht unter der Leitung von Dr. Josef Seethaler von der Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
>Pressemitteilung (pdf)
>Worlds of Journalism

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2008

Medien und Recht

Öffentliche Aufgabe und Wahrhaftigkeitspflicht in der Berichterstattung
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ÖAW Thema des Monats März 2008: Medienforschung
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